Neues aus dem Rathaus

Corona Pandemie

Corona Pandemie

Auf Grund der steigenden Infektionszahlen und der heute in Kraft getretenen Landesverordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus werden mit sofortiger Wirkung folgende gemeindliche Einrichtungen vorübergehend geschlossen:

- Ehemalige Kirche
- Altes Pfarrhaus
- Bürgerhaus
- Hallenbad
- Sporthallen
- Büchereien
- Reisemobilstellplatz
- Schulgebäude Zum Jägerberg 17 (für Vereine und Verbände)

Der Jugendmusikschulunterricht wird unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen fortgeführt.

Wir bitten um Verständnis und bleiben Sie gesund!

Terminvergabe für Rathausbesuch

Terminvergabe für Rathausbesuch

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Hinblick auf die Verbreitung des Coronavirus bittet die Gemeinde Hagen a.T.W. die Bürger*innen darum, vorab einen Termin auszumachen. Die Tür des Rathauses bleibt zunächst weiterhin geöffnet. Es wird aber dringend empfohlen für Angelegenheiten einen Termin mit den jeweiligen Sachbearbeiter*innen zu vereinbaren. Vorab sollte ebenso geklärt werden, ob ein persönliches Erscheinen notwendig ist und welche Unterlagen benötigt werden.

Bitte beachten Sie in Zeiten der Corona-Pandemie die Zutrittsregelungen zum Rathaus. Es wird dabei um die Einhaltung der allgemeinen Hygiene- und Abstandsmaßnahmen (Desinfektion, Mindestabstand von 1,5 m bewahren) sowie das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes (auch Alltagsmaske) gebeten. Sie können unter der zentralen Rufnummer 05401 977-0 oder per E-Mail an Kontakt aufnehmen. Alternativ können die Verwaltungsmitarbeiter*innen auch direkt unter den jeweiligen Durchwahlnummern und E-Mail-Adressen erreicht werden: https://www.hagen-atw.de/verwaltung/mitarbeiter/index2.html
Gerne dürfen Sie Ihre Anträge auch über OpenRathaus stellen: https://openrathaus.hagen-atw.de/start
Die Verwaltung weist darauf hin, dass die Besucher*innen ohne Termin mit längeren Wartezeiten rechnen müssen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Gemeinde Hagen a.T.W. jetzt bei Instagram

Gemeinde Hagen a.T.W. jetzt bei Instagram

Ab sofort können alle touristischen Aktivitäten von Hagen am Teutoburger Wald zusätzlich auf dem Instagram Account verfolgt werden. Besonders mit den wundervollen Bildern zu jeder Jahreszeit kann Hagen a.T.W. punkten.

Instagramm bietet zusätzlich die Möglichkeit, in der Story Kurzfilme und touristische Attraktivitäten zu veröffentlichen. Wer keine Highlights verpassen möchte, folgt hagen_am_teutoburger_wald.

Nachtragshaushalt 2020

Nachtragshaushalt 2020

Der Rat der Gemeinde Hagen a.T.W. hat in seiner Sitzung am 08.10.2020 den Nachtrags-haushalt für das Jahr 2020 einstimmig beschlossen.

Der I. doppische Nachtragshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2020 ist geprägt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Über viele Jahre hinweg konnte der Weg des kontinuierlichen Schuldenabbaus gegangen und die Belastung für nachfolgende Generationen reduziert werden. Nunmehr muss im Nachtrag 2020 eine Nettoneuverschuldung in Höhe von 328.800 € ausgewiesen werden.

Sie können den Plan auf der Homepage unter https://www.hagen-atw.de/pics/medien/1_1602485639/I._doppischer_Nachtragshaushaushalt_2020.pdf einsehen oder downloaden.

Ehejubiläen im Jahre 2021

Ehejubiläen im Jahre 2021

Um eine entsprechende Gratulation vornehmen zu können, werden alle Bürger*innen gebeten, die im Jahr 2021 anfallenden Ehejubiläen (50, 60, 65 Jahre usw.) der Gemeinde Hagen a.T.W. unter der Telefonnummer 05401 977-56 mitzuteilen.

Rattenbekämpfung

Rattenbekämpfung

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Thema „Ratten“ ist stets ein unliebsames Thema. An dieser Stelle möchten wir Sie darüber informieren, warum die Bekämpfung der Ratten sein muss, wie Bürger dazu beitragen können, den Rattenbefall zu verringern und wie die Gemeinde Hagen a.T.W. ihre Bürger dabei unterstützt.

Warum die Rattenbekämpfung sein muss:

- Die Rattenbekämpfung hat das Ziel, das Vorkommen von freilebenden Ratten im Umfeld menschlicher Siedlungen zu verhindern oder zumindest klein zu halten, um Seuchengefahr, Vernichtung von Lebensmitteln sowie Schäden und Verschmutzungen durch die Tiere gering zu halten.
- Ratten können diverse Infektionskrankheiten übertragen und stellen somit eine Gefahr für Mensch und Tier dar.
- Die Verordnung über die Rattenbekämpfung im Lande Niedersachsen verpflichtet Grundstückseigentümer, Ratten auf ihrem Grundstück auf eigene Kosten zu bekämpfen.

Wie Sie als Bürger zur Verringerung des Rattenproblems beitragen können:

- Speisereste sollten keinesfalls über die Toilette und somit über die Kanalisation entsorgt werden.
- Futtermittel für Haustiere oder wilde Vögel nicht offen auf dem Grundstück liegen lassen, weil Nahrungsmittelreste Ratten anziehen.
- Das Füttern von Enten und Wildtauben sollte unterlassen werden, weil dadurch auch Ratten mitgefüttert werden.
- Was aus dem Garten kommt (Grünschnitt, Pflanzenreste etc.), kann auf den Kompost. Was aus der Küche kommt (Lebensmittel, Küchenabfälle etc.), gehört in die Biotonne.
- Kellerfenster und Lüftungsschächte vergittern oder schließen.

Rattenbefall:

Sichere Indizien dafür, dass man Ratten in der Umgebung hat, sind Rattenlöcher und Rattenkot. Rattenlöcher sind relativ groß und können einen Durchmesser bis etwa zehn Zentimeter haben. Ratten fressen auch gern Vorräte oder Textilien an oder hinterlassen Nistmaterial wie Fetzen von Pappe, Dämmmaterial und ähnliches.

Ansprechpartner:

Rat und Hilfe bei Problemen mit Ratten erhalten Sie bei der Gemeinde Hagen a.T.W., Fachdienst 2 Ordnung-Soziales-Jugend-Verkehr, Telefon 05401 977-27 oder per E-Mail an .

Demografischer Wandel

Demografischer Wandel

Zur Jahresmitte 2020 hatte der Landkreis Osnabrück insgesamt 359.130 Einwohner. Gegenüber dem 30.06.2019 ist die Bevölkerungszahl damit um 1.246 Personen bzw. 0,35 % angestiegen. In den meisten kreisangehörigen Kommunen hat sich die Bevölkerungszahl im Zeitraum Mitte 2019 – Mitte 2020 leicht erhöht. In Hagen am Teutoburger Wald gab es einen leichten Rückgang von -10 Personen (-0,07%) von 13.473 auf 13.463 Einwohner*innen.

Nach vorläufigen Ergebnissen der Wanderungsstatistik gab es in Deutschland im 1. Halb-jahr 2020 rund 529.000 Zuzüge und 455.000 Fortzüge über die Grenzen Deutschlands. Daraus resultiert eine Nettozuwanderung von 74.000 Personen. Nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes steht der starke Rückgang der registrierten Zu- und Fortzüge im 1. Halbjahr 2020 vor allem im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ab März 2020.

Obschon sich in Deutschland der Wanderungsüberschuss durch die Zuwanderung von EU-Bürger*innen im Jahr 2019 deutlich verringert hat, ist festzustellen, dass in den letzten Jahren insbesondere die Zahl der Menschen aus den neuen EU-Staaten stark angestiegen ist. Im Zeitraum von 2015 bis 2019 hat es einen Anstieg um 744.000 Menschen gegeben.

Gegenüber den anderen größeren Wanderungsbewegungen nach Deutschland weist die Zuwanderung aus den neuen EU-Mitgliedsstaaten die Besonderheit auf, dass sie seit dem Auslaufen der vorübergehenden Einschränkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit vollkommen ungesteuert erfolgt. So können die EU-Ausländer im Rahmen der Freizügigkeit mit den Ausweispapieren ihrer Herkunftsländer nach Belieben nach Deutschland einreisen, hier jedwede Arbeit oder Ausbildung aufnehmen und sich an jedem beliebigen Ort niederlassen.

Entsprechend dem Monatsbericht Dezember 2019 der Ausländerabteilung des Landkreises Osnabrück gab es am 31.12.2019 insgesamt 31.197 Ausländer*innen im Landkreis Osnabrück. Davon waren 18.487 Personen EU-Bürger*innen. Innerhalb dieser Gruppe gab es am meisten Personen aus Rumänien (28 %) und Polen (25 %) gefolgt mit größeren Abständen von Griechenland und Bulgarien (jeweils 7 %) sowie Portugal und Italien (jeweils 4 %). Auch im Landkreis Osnabrück ist ein sehr starker Anstieg bei der Zahl EU-Bürger*innen feststellbar. So lag deren Zahl am 31.12.2014 noch bei 12.183 Personen. In den letzten fünf Jahren hat sich somit die Zahl der EU-Bürger*innen um rd. 6.300 Personen bzw. über 50 % erhöht.

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lag die Zahl der geborenen Kinder in Deutschland im Jahr 2019 bei rund 778.100 Babys und damit um 9.400 niedriger als im Jahr 2018. Die zusammengefasste Geburtenziffer sank damit im Jahr 2019 auf 1,54 Kinder je Frau (Vorjahr: 1,57 Kinder je Frau). Bei den Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit war 2019 die Geburtenziffer mit 1,43 Kindern je Frau nur geringfügig niedriger als 2018 (1,45 Kinder je Frau). Bei den Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit sank sie von 2,12 auf 2,06 Kinder je Frau. Niedersachsen war zusammen mit Bremen im Jahr 2019 das Bundesland mit der höchsten Geburtenziffer (1,60 Kinder je Frau). Nach Auswertung der vom Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) geführten Geburtenstatistik lag die zusammengefasste Geburtenziffer im Landkreis Osnabrück im Jahr 2019 bei 1,84 Kindern je Frau und ist damit gegenüber dem Vorjahr (1,77) sogar noch leicht angestiegen. Der Landkreis Osnabrück gehört damit auch im Jahr 2019 wieder zu den Kreisen mit einer der höchsten zusammengefassten Geburtenziffer in Niedersachsen.

Den aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zufolge liegt die Lebenserwartung in Deutschland bei 83,3 Jahren bei den Frauen und 78,5 Jahren bei den Männern. Nach den Ergebnissen einer Studie sind die Korrelationen zwischen Lebenserwartung und Bevölkerungsdichte, Arztdichte und dem Bruttoinlandsprodukt jedoch relativ gering. Indikatoren wie Arbeitslosenquote, Wohngeld und weitere öffentliche Unterstützungsleistungen haben dagegen eine erheblich höhere (und durchgehend negative) Korrelation mit der Lebenserwartung auf Kreisebene. Für den Landkreis Osnabrück wurde bei den Frauen eine durchschnittliche Lebenserwartung von 83,78 Jahren und bei den Männern von 79,04 Jahren geschätzt. Bei den Männern bedeutet dies gleichzeitig die zweithöchste Lebenserwartung aller Landkreise und kreisfreien Städte in Niedersachsen.

Testbohrung für Kalte Nahwärme im Neubaugebiet Johann-Spratte-Weg

Testbohrung für Kalte Nahwärme im Neubaugebiet Johann-Spratte-Weg

Im Neubaugebiet am Johann-Spratte-Weg in Hagen a.T.W. planen, erstellen und betreiben die Teutoburger Energie Netzwerk eG (TEN) und die Stadtwerke Lengerich GmbH (SWL) gemeinsam ein innovatives Versorgungskonzept. Über ein sogenanntes „Kaltes Nahwärmenetz“ werden die Anschlussnehmer dort im Winter mit Wärme und im Sommer mit angenehmer passiver Kühlung versorgt. Operativ umgesetzt wird das Projekt der beiden regionalen Energieversorger über das gemeinsame Tochterunternehmen die energievorsorger GmbH mit Sitz in Hagen a.T.W.

Um die Machbarkeit dieses innovativen Versorgungskonzeptes im Neubaugebiet Johann-Spratte-Weg in Hagen a.T.W. zu prüfen, wurde bereits Anfang dieses Jahres eine Projektstudie beauftragt. Diese Studie wurde mit Fördermitteln des Landkreises Osnabrück bezuschusst. Den Prozess begleitet und maßgeblich unterstützt hat Andreas Witte, Leiter des Klimateams beim Landkreis Osnabrück. Ein gutes halbes Jahr später werden bereits in dem Neubaugebiet die ersten Leitungen verlegt und auch eine Testbohrung wurde durchgeführt.
Auf Basis dieser Testbohrung ermittelt nun ein Geologe den Energiegehalt des Bodens. Diese Erkenntnisse sind für die spätere Bauphase wichtig, denn der Energiegehalt des Bodens lässt Rückschlüsse auf die Anzahl der notwendigen bis zu 100 m tiefen Bohrungen zu, die für eine zuverlässige und ökologische Versorgung des Neubaugebietes notwendig sind. So ist der Energiegehalt von lehmigen Boden bedeutend höher als der von sandigem Boden in Folge dessen auch bei lehmhaltigen Boden weniger Erdbohrungen notwendig sind als bei sandigem Boden.
Parallel zu den Arbeiten zur Bodenbeschaffenheit werden Ende Oktober die ersten Leitungen wie zum Beispiel die Hauptleitung der Kalten Nahwärmeversorgung, durch die später das Solegemisch fließt, verlegt. Neben dieser Leitung werden weitere Rohrleitungen und Leitungen wie die Wasserleitungen, die Mittel- und Niederspannungsleitung, die Leitungen für die Straßenbeleuchtung und Leerrohre für die Telekommunikation verlegt.

Interessenten können sich hier gerne weiter informieren oder unverbindlich beraten lassen:

Energielokal
Alte Straße 2
49170 Hagen a.T.W.

www.die-energieversorger.de

www.ten-eg.de

www.swl-unser-stadtwerk.de

 

Zuschlag für die FEI Europameisterschaft Dressur 2021 auf dem Hof Kasselmann

Zuschlag für die FEI Europameisterschaft Dressur 2021 auf dem Hof Kasselmann

"Meisterschaften sind wichtig, um Träume lebendig zu halten und sie Wirklichkeit werden zu lassen“, beschreibt Ullrich Kasselmann die Ambition hinter der Bewerbung um die Ausrichtung der Europameisterschaft im Dressurreiten 2021. „Wir sind stolz auf das in uns gesetzte Vertrauen, dennoch liegt viel Arbeit vor uns.“

Vom 07.-12. September 2021 wird im großen Reitstadion am Fuße des Hagener Borgberges im Osnabrücker Land um Medaillen geritten. „Uns ist die Entscheidung nicht leichtgefallen, eine Bewerbung abzugeben. Die Corona Pandemie beeinflusst unseren Alltag und vor allem den internationalen Sportkalender, dementsprechend müssen wir uns anpassen. Uns ist das Ausmaß der Herausforderung, das mit solch einer Großveranstaltung verbunden ist bewusst. Doch unsere organisatorische Erfahrung, auch im Hinblick auf die spontane Ausrichtung der EM 2005 und das Bewusstsein über die Bedeutung einer Europameisterschaft für den internationalen Sport, lassen uns optimistisch in die Zukunft schauen“, schildert Francois Kasselmann das Vorhaben für das kommende Jahr. „Unsere Planung sieht nun vor, mit der Europameisterschaft ein hochkarätiges sportliches Rahmenprogramm zu erstellen.“
In den nächsten Monaten werden wir mit unseren Partnern und Sponsoren den finanziellen Rahmen abstecken und sind zuversichtlich, eine gemeinsame Lösung zu finden: „Wir freuen uns nun auf ein sportlich anspruchsvolles Jahr 2021. Wir sind zuversichtlich, dass in 2021 die Fortführung des Spitzensports auch unter möglichen Corona-Bedingungen realisiert werden kann. Daher werden wir uns aus voller Überzeugung und mit ganzer Kraft dafür einsetzen“.

29 Radroutenpaten und -patinnen für das Osnabrücker Land

29 Radroutenpaten und -patinnen für das Osnabrücker Land

Sechs Radfernwege, 62 Radtouren, 2.800 km Radwege,15.351 Wegweiser und seit kurzem 29 ehrenamtliche Routenpaten und -patinnen sorgen im Osnabrücker Land für ein erstklassiges Radfahrangebot.

Beim ersten Auftakttreffen erhielten die neuen ehrenamtlichen Helfer nicht nur einen Einblick in das Radverkehrsleitsystem, das grundsätzlich von der Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land (TOL) betreut wird, sondern mit Karten- und Informationsmaterial, Gartenschere und Glasreiniger auch eine Grundausstattung für ihre Kontrollfahrten. Mindestens zwei Mal im Jahr fahren die Routenpaten und -patinnen zukünftig „ihre“ Wege ab und kontrollieren den Zustand der Beschilderung. Fehler können auf digitalem Wege direkt an die TOL gemeldet werden, die umgehend die Reparatur oder Ersatzbeschilderung veranlasst.
Begeistert über die große Resonanz und das ehrenamtliche Engagement zeigte sich TOL-Geschäftsführerin Petra Rosenbach: „Wir freuen uns sehr, dass unserem Aufruf viele passionierte Radfahrer/-innen gefolgt sind. Das beweist die Beliebtheit des Radfahrens und die hohe Identifikation mit dem Osnabrücker Land als Radregion.“

Foto:

Zu sehen sind 19 der 29 ehrenamtlichen Routenpaten und –patinnen sowie Petra Rosenbach (Geschäftsführerin) und Tim Trentmann von der Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbH.

#impulsefürdenneustart

#impulsefürdenneustart

Unter dem Titel „#impulsefürdenneustart“ bietet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück, WIGOS, jetzt beratende Unterstützung für Unternehmen zu unterschiedlichsten Themen an. Gemeinsam mit Landrätin Anna Kebschull stellten WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage und der Leiter des UnternehmensService der Landkreisgesellschaft Thomas Serries das Projekt vor.

„Wir wollen mit unserer Kampagne ‚#impulsefürdenneustart‘ die Unternehmen im Landkreis Osnabrück bei ihrer Rückkehr zu einem normaleren Geschäftsbetrieb unterstützen“, erläutert Kebschull den Hintergrund des Projekts. Dabei sollten gleichzeitig Impulse und Denkanstöße für Veränderungen und Verbesserungen in unterschiedlichsten Unternehmensbereichen gegeben werden. Die Bandbreite reiche hierbei von klassischen unternehmerischen Themen wie der Materialeffizienz, über Zukunftsthemen wie die Digitalisierung bis hin zu Klimathemen wie die Nutzung von Photovoltaik und Solarthermie im Unternehmen, zeigt die Landrätin weiter auf.
„Unter unseren Impulsen für den Neustart haben wir Impulsberatungsformate zusammengefasst, die die WIGOS gemeinsam mit verschiedenen Kooperationspartnern anbietet“, ergänzt der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, Averhage. Bei den für die teilnehmenden Unternehmen kostenfreien Angeboten werde im Rahmen von gemeinsam mit einem Experten durchgeführten mehrstündigen Unternehmensbesuchen der aktuelle Ist-Stand zum jeweiligen Thema im Betrieb ermittelt. Daraufhin erhalten die Unternehmen Vorschläge für Optimierungsmaßnahmen sowie eine mögliche Priorisierung. „Der Abschlussbericht weist dann außerdem auf die in Frage kommenden Förderprogramme hin“, so Averhage weiter.
Gerade das Thema Förderung sei für die Unternehmen hochaktuell. „Nicht zuletzt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie werden derzeit viele investive Maßnahmen in der Wirtschaft gefördert“, weiß Thomas Serries aus der täglichen Arbeit seines Teams des UnternehmensService zu berichten. Doch niemand investiere nur um des Investierens Willen und genau hier setzten die Impulsberatungen der „#impulsefürdenneustart“ an. „Wir bieten den Unternehmen eine klare Orientierung bei der Auswahl ihrer Investitionsprojekte“, so Serries. „Dies für die Bereiche Digitalisierung, Innovation, Energie- und Materialeffizienz, Nachhaltige Unternehmensmobilität und Solar.“ Die Unternehmen könnten sich so ganz speziell das Themengebiet aussuchen, bei dem „der Schuh am meisten drücke“. Und warum der Name „#impulsefürdenneustart“? „Ein Hashtag zeigt in den neuen Medien einen wichtigen Suchbegriff an und genau das ist es, was wir mit unseren Impulsberatungen wollen: Antworten geben auf wichtige unternehmerische Fragestellungen,“ so Serries.
Nähere Informationen zu dem Beratungsangeboten der „#impulsefürdenneustart“ der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück sind zu finden im Internet unter www.wigos.de/impulse sowie telefonisch bei der WIGOS-Hotline unter 0541 501 2468

AWIGO-Tipps für Hobbygärtner

AWIGO-Tipps für Hobbygärtner

Jetzt ist die Zeit, um den Garten für den Winter vorzubereiten. Die AWIGO GmbH gibt dem ambitionierten Hobbygärtner einige Hinweise und Tipps an die Hand:

Geänderte Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze ab November beachten

Aufgrund der früheren Dunkelheit verändern sich im November die Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze leicht: Die rund 30 Standorte im Landkreis Osnabrück sind im elften Kalendermonat montags, mittwochs und freitags bereits eine Stunde früher als bisher geöffnet, also von 13.00 bis 17.00 Uhr. Samstags bleiben die Plätze wie gewohnt von 09.00 bis 15.00 Uhr erreichbar. Von Dezember bis Februar werden ausschließlich am zweiten Samstag im Monat in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr Grünabfälle auf den Grünplätzen angenommen.

Mulch schützt vor Kälte

Gemüse- und Zierbeete sind abzudecken. Dazu bietet sich der Mulch an, den die AWIGO aus aufbereitetem Grünabfall gewinnt und auf ihren Grünplätzen (außer in Hagen a.T.W.) anbietet (12,00 Euro/m³, Kleinmengen bis 150 Liter: 1,00 Euro). Er schützt den Boden vor Kälte, Austrocknung und Erosion. Auf das Laub gestreut, verhindert er außerdem die Verwehung der Blätter.

Das unkrautfreie AWIGO-Material stellt eine gute Alternative zum klassischen Rindenmulch dar: Es ist nicht sauer, sondern neutral bis alkalisch und wirkt so der Bodenversauerung entgegen. Zudem ist es deutlich schadstoffärmer, preiswerter und entzieht dem Beet kein Wasser sowie keine Nährstoffe. Vielmehr gibt der Mulch nach überstandenem Winter wieder Nährstoffe an den Boden zurück und wandelt sich somit vom einstigen Frostschutz- zum ergiebigen Düngemittel.

Beim herbstlichen Pflanzen Humus verwenden

Jeder Hobbygärtner weiß: Obstbäume, Ziersträucher, Rosen oder Stauden können am besten jetzt im Herbst gepflanzt werden. Denn vor dem Winterbeginn bilden diese Pflanzen noch Wurzeln und gewöhnen sich an den Standort. Zwiebelpflanzen wie Tulpen, Narzissen, Perlhyazinthen oder Schneeglöckchen werden ebenfalls zu dieser Jahreszeit gesetzt. Damit die frischen Pflanzen vorm Winter noch viele Nährstoffe tanken, bietet sich als Pflanzsubstrat der AWIGO-Humus an. Dieser wurde ebenfalls aus Grünabfall hergestellt, wird regelmäßig hinsichtlich seiner guten Qualität überprüft und ist auf den Grünplätzen im Landkreis (außer in Hagen a.T.W.) zu kleinen Preisen (8,00 Euro/m³, Kleinmengen bis 150 Liter: 1,00 Euro) erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf www.awigo.de. Rückfragen beantwortet das Service Center gerne unter der Telefonnummer (0 54 01) 36 55 55.

Wundervolle Lesung

Wundervolle Lesung

Am 01.10.2020 hatte Edeltraud Plogmann zur jährlichen Lesung dieses Mal eigentlich in die Ehemalige Kirche geladen. Doch Corona strich die Flüge der Autorin und so wurde kurzerhand die geplante Lesung als Online-Übertragung ins Bürgerhaus verlegt.

Nach anfänglichen technischen Problemen nahm Barbara Pachl-Eberhart die Zuhörerinnen mit auf eine Reise durch ihre Kurzgeschichten aus ihrem Buch „Wunder warten gleich ums Eck“. Sie schaffte es trotz der Entfernung zwischen Hagen a.T.W. und Wien die Teilnehmerinnen miteinzubeziehen, indem sie u.a. nach kleinen erlebten Wundern im Alltag fragte. Ihre positive Art zauberte eine wundervolle Stimmung in das Bürgerhaus und machte den Abend unter Corona-Bedingungen zu einem besonderen.

MaßArbeit-Außenstelle Georgsmarienhütte wegen Umzugs in der ersten Novemberwoche geschlossen

MaßArbeit-Außenstelle Georgsmarienhütte wegen Umzugs in der ersten Novemberwoche geschlossen

Georgsmarienhütte. Die Kisten werden gepackt, das Umzugsunternehmen steht in den Startlöchern: In der Zeit von Montag, 2. November, bis Freitag, 6. November, zieht die Außenstelle Georgsmarienhütte der MaßArbeit vom früheren Boltehaus in ihr neues Domizil am Heinrich-Stürmann-Weg 5. „In der Umzugswoche sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht erreichbar“, erläutert MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers. Ab dem 9. November sei die MaßArbeit Georgsmarienhütte dann wieder zu den gewohnten Zeiten in den neuen Räumlichkeiten erreich-bar.

Am Heinrich-Stürmann-Weg 5 auf dem ehemaligen Gelände der Spedition Dälken arbeiten künftig die MaßArbeit und die Agentur für Arbeit unter einem Dach. Die Agentur hatte den Umzug schon im Juli durchgeführt. Die beiden Arbeitsmarktakteure versprechen sich vom gemeinsamen Standort Synergieeffekte, etwa für Kombi-Leistungsbezieher, aber auch durch die gemeinsame Nutzung von Funktionsräumen. „Wir freuen uns auf die engere Zusammenarbeit, aber auch darauf, Kunden unseren Service in modernen und funktionalen Räumlichkeiten anbieten zu können“, unterstreicht MaßArbeit-Vorstand Sieg-fried Averhage.

So ist die MaßArbeit-Außenstelle Georgsmarienhütte künftig erreichbar:
Landkreis Osnabrück / MaßArbeit kAöR
- jobcenter -
Heinrich-Stürmann-Weg 5
49124 Georgsmarienhütte
Telefon: 05401 - 4800 - 0
Fax: 05401 - 4800 - 10
Die den Kunden bekannten Mailadressen ändern sich nicht.

Aktivitäten der Vereine

Neuer Jugendpfleger Christian Bolten

Neuer Jugendpfleger Christian Bolten

Moin, Moin, liebe Hagenerinnen und Hagener,

mein Name ist Christian Bolten, ich bin 27 Jahre alt und ab November Ihr neuer Jugendpfleger im Kinder- und Jugendzentrum Martinusheim. Gebürtig komme ich etwas weiter aus dem Norden, nämlich aus Friesoythe.

Nun zieht es mich zu Ihnen ins schöne Hagen am Teutoburger Wald, um hier vor Ort in der Jugendarbeit zu wirken. Dies ist meine erste Stelle in diesem Bereich, zuvor habe ich in Vechta gelebt und studiert. Das Interesse für die Jugendarbeit entwickelte ich im Alter von 10 Jahren durch den Eintritt in die Friesoyther Messdienergemeinschaft. Dort bin ich später auch lange Zeit als verantwortlicher Gruppenleiter aktiv gewesen. Neben der Messdienerarbeit in Friesoythe habe ich auch als Betreuer unserer Jugendfahrt, der VAMOS-Tour, mit Jugendlichen Reisen nach Schweden, Norwegen und Österreich unternommen, um dort das Land auf Wanderungen, auf dem Mountainbike oder im Kanu zu entdecken. Während meines Studiums habe ich auch im Messdienerteam des Offizialats Vechta viele Aktionen und Projekte gestalten können. Daher fand ich die Stelle als Jugendpfleger hier in Hagen a.T.W. besonders attraktiv, da ich in diesem Bereich einige Erfahrungen mitbringen kann und mir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen immer sehr viel Freude bereitet hat.

Neben der Jugendarbeit ist auch der Fußball eine meiner großen Leidenschaften. Allerdings bin ich im Schauen und Philosophieren um einiges talentierter als im Spiel selbst.

Ich freue mich schon sehr auf meine neue Aufgabe bei Ihnen in der Gemeinde und vor allem auch darauf, Sie alle kennenzulernen.

Bis bald und bleiben Sie gesund.

Christian Bolten

Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2021

Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land 2021

– mit vielen interessanten Beiträgen für Hagener Heimatfreunde

Soeben ist der 48. Band des Heimat-Jahrbuches Osnabrücker Land erschienen.

Schwerpunktthema ist diesmal „Bildung auf dem Lande“, ein ganz weit gefasstes Thema, das sowohl historische wie auch aktuelle Bildungsaspekte umfasst. So werden auch kleine ein- und zweiklassige Volksschulen, wie sie bis weit ins 20. Jahrhundert verbreitet waren, beschrieben, aber auch deren Verschwinden wird untersucht. Lehrerpersönlichkeiten aus dem Osnabrücker Land werden vorgestellt, die über den eigentlichen Unterricht hinaus auf unterschiedlichste Weise sich für Bildung engagiert haben: durch Entwicklung von Unterrichtsmaterialien, als sozial engagierte Verbandsfunktionäre, als Insektenforscher oder als heimatverbundene Künstler. Die Bedeutung von Vereinen für die Bildungsarbeit im Osnabrücker Land wird dargestellt, aber auch die Ausgrenzung jüdischer Schüler in Dorfschulen während der Nazizeit.

Das reich bebilderte Jahrbuch bietet darüber hinaus eine ganze Reihe von Aufsätzen aus den Bereichen Geschichte, Persönlichkeiten und Familien, Erinnerungen, Kunst und Denkmalpflege, Natur und Umwelt sowie Heimat aktuell. Im Kapitel Archäologie werden die neusten Grabungsbefunde aus dem Osnabrücker Land vorgestellt. Schließlich ist auch das Plattdeutsche mit einer Reihe von neuen Texten vertreten.

Wer sich speziell für Hagener Themen interessiert findet auch in diesem Jahr wieder etliche Hagener Bezüge und darüber hinaus Themen von durchaus lokalem und allgemeinem Interesse. Einige Beispiele:

1960 gab es noch sechs Volksschulen in der Samtgemeinde Hagen. 1975 gab es keine mehr. Johannes Brand untersucht am Beispiel der Hagener Volksschulen die Gründe für die Veränderungen im Schulwesen und das „verschwinden der Volksschulen“.

Wer noch in seiner Volksschulzeit körperliche Züchtigung erlebt hat, wird sich wundern, wie weit alltägliche Realität und das gesetzlich Erlaubte auseinanderklafften, wenn er den Aufsatz von Karl-Heinz Führen über das „Züchtigungsrecht der Lehrer“ liest.

Viele Hagener kennen den Unterrichtsfilm „Vom Korn zum Brot“ aus dem Jahr 1940, der in Natrup-Hagen und Hasbergen gedreht und deutschlandweit in den Schulen eingesetzt wurde. Johannes Brand hat untersucht, warum ausgerechnet in unserer Heimat gefilmt wurde und warum dieser in der Nazizeit gedrehte Film so wenig nationalsozialistische Ideologie enthält, dass er unbedenklich auch noch in der Nachkriegszeit im Unterricht eingesetzt werden konnte.

Die Arbeiter-Verkehrsgenossenschaft-Hagen war eine Selbsthilfeeinrichtung von Hagener Hüttenarbeitern und organisierte den Personentransport zwischen Hagen und Georgsmarienhütte und Hagen nach dem Ersten Weltkrieg. Rainer Rottmann stellt die kurze und sehr konfliktreiche Geschichte der AVG dar.

„Luxushochzeit auf Staatskosten“: Aus den Iburger Amtsrechnungen der Jahre 1578 und 1579 hat Rainer Rottmann zusammengestellt, welche riesigen Ausgaben das Hochstift Osnabrück für die Aufwendungen zur Hochzeit eines fürstbischöflichen Marschalls tätigte. Zugleich wird deutlich, was damals an Speisen und Getränken für ein fürstliches Fest aufgetischt wurde.

Schon in den letzten Heimat-Jahrbüchern wurden Auszüge aus den Erinnerungen von Franz Stallkamp (1864-1956) wiedergegeben, der von 1884 bis 1899 als Lehrer in Sudenfeld und Gellenbeck (1884-1899) tätig war. Nun werden Auszüge geboten, in denen sich Stallkamp an seine außerunterrichtliche Tätigkeit als Schulbuchentwickler und sein ehrenamtliches Engagement als Verbandsfunktionär erinnert.

Kraftfahrzeugkennzeichen gehören zu unserem Alltag. Unter dem Titel „IS im Osnabrücker Land“ geht Hermann Goette der hundertjährigen Geschichte der Kennzeichen für unsere Region nach. Und das auf seine unnachahmliche humorvolle, manchmal satirische Art.

Bei der Betrachtung der Bilder im Aufsatz von Gerd-Ulrich Piesch über den Osnabrücker Architekten Otto Schneider werden sich viele Leserinnen und Leser an die repräsentativen Geschäftshäuser in der Osnabrücker City erinnern, die dieser Baumeister geplant hat.

Das Buch umfasst insgesamt 320 Seiten. Viel Lesestoff also für alle, die an Hagener Heimatgeschichte interessiert sind und gerne auch in das ganze Osnabrücker Land hineinschauen. Es ist ab sofort im Buchhandel oder direkt beim Heimatbund Osnabrücker Land ( oder Tel. 05401/849266) zum Preis von 14,90 Euro erhältlich.

Pfarreiengemeinschaft Hagen-Gellenbeck

Pfarreiengemeinschaft Hagen-Gellenbeck

Am 11. November ist der Gedenktag des Hl. Martin. Leider müssen wir in unseren Kirchengemeinden aufgrund der Corona-Pandemie auf die Gottesdienste mit Martinsspiel und anschließendem Laternenumzug verzichten.

Damit dieses Fest aber nicht unbemerkt vorübergeht, wird es in den einzelnen Kindergärten und in anderen Gruppen verschiedene interne Aktionen im kleinen Kreis geben. Hierzu wird dann gezielt informiert und eingeladen. Eventuell wird es Materialien zum Abholen geben, damit das Fest zu Hause in der Familie gefeiert werden kann. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise in der dann aktuellen Ausgabe unseres Pfarrbriefes „Eins“.

Verkehrswacht Hagen a.T.W.

Verkehrswacht Hagen a.T.W.

Die Verkehrswacht Hagen a.T.W. informiert:

Licht ist Pflicht! –

Beim Radfahren auf richtige Beleuchtung achten. Ab dem Herbst sind Radfahrende vermehrt bei trübem Wetter, Dämmerung und Dunkelheit unterwegs. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen und das Unfallrisiko zu senken, sind zum Beispiel helle Kleidung und reflektierende Elemente empfohlen. Eine funktionierende und vollständige Beleuchtung am Fahrrad ist dagegen Pflicht. In 2019 wurden laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 208 Unfälle mit Personenschaden von Radfahrenden verursacht, die die Beleuchtungsvorschriften nicht beachtet haben. Bei 452 weiteren Unfällen mit Personenschaden waren technische Mängel an der Fahrradbeleuchtung die Ursache. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) erläutert, was jedes Fahrrad braucht, um sicher durch die dunkle Jahreszeit zu kommen.

Aktive Beleuchtung

Welche Beleuchtung an Fahrrädern vorhanden sein muss, ist in Paragraf 67 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) genau geregelt. Dabei wird zwischen aktiver und passiver Beleuchtung unterschieden. Zur aktiven Beleuchtung gehören ein weißer Frontscheinwerfer, der auch mit Tagfahr- und Fernlichtfunktion ausgestattet sein kann und ein rotes Rücklicht, das Brems- und Standlichtfunktion haben darf. Diese können fest installiert per Dynamo oder als Anstecklichter mit Batterie betrieben werden. Batterielichter müssen im Bedarfsfall angebracht werden, jedoch kann dies bei schlechten Sichtverhältnissen durch Nebel oder Regen auch tagsüber der Fall sein. Daher ist es besser, sie immer mitzuführen.

Passive Beleuchtung

Die passive Beleuchtung bilden Rückstrahler beziehungsweise Reflektoren. Nach vorn muss ein weißer nach hinten ein roter Großflächenrückstrahler der Kategorie „Z“ wirken. Beide dürfen in die jeweiligen Lichter integriert sein. An die Pedale gehören nach vorn und hinten wirkende gelbe Reflektoren und auch die Räder brauchen eine zur Seite abstrahlende Beleuchtung. Entweder darf es ein umlaufender weißer Reflexstreifen auf jeder Reifenseite sein oder weiß reflektierende Hülsen an jeder Speiche. Die klassische Variante sind jedoch die „Katzenaugen“. In jedes Rad werden hierbei zwei gelbe Reflektoren in einem Winkel von 180 Grad angeordnet. Sind es mehr, dann müssen sie gleichmäßig in den Speichen verteilt werden.

Claus Moiltor (Vorsitzender Verkehrswacht Hagen a.T.W.)

Freiwillige Feuerwehr Hagen a.T.W.

Freiwillige Feuerwehr Hagen a.T.W.

Richtiges Heizen mit Brennholz
Feuerstätten, wie Holzöfen, Kachel- oder Specksteinöfen, sind mit steigenden Energiepreisen wieder stark in Mode gekommen! Mit den steigenden Energiepreisen ist auch die Nachfrage nach Brennholz stark angestiegen. Während Holz früher zum Grillen oder zum Verfeuern in offenen Kaminen bevorratet wurde, werden heute immer größere Mengen zum Heizen nachgefragt.

Damit steigt aber auch die Gefahr von Schornsteinbränden, denn feste Brennstoffe können im Schornstein zu gefährlichen Ablagerungen von Glanzruß führen.
Glanzruß setzt sich im Schornstein ab, wenn Holz mit zu niedrigen Temperaturen und zu wenig Sauerstoff verbrennt, der Kaminzug nicht stimmt oder feuchtes Holz verbrannt wird. Der Kamin bleibt dann zu kalt und unverbrannte Holzgase, Schwebstoffe und Wasserdampf kondensieren an den Schornsteininnenwänden. Der Schornstein kann versotten, der entstandene Glanzruß kann sich entzünden und zu Bränden führen.

Beachten Sie deshalb beim Heizen mit Holz:

1. Es darf nur abgelagertes Holz verbrannt werden. Holz braucht durchschnittlich zwei Jahre, um gut auszutrocknen. Für die Trocknung sind ein offener Holzschuppen oder eine nach Süden ausgerichtete Wand mit Dachüberstand am besten geeignet. Je trockener das Holz, umso höher ist sein Heizwert. Ofentrockenes Holz hat einen optimalen Feuchtigkeitsgehalt von 20 Prozent.

2. Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr, damit keine unvollständige Verbrennung stattfindet, die zu erhöhten gefährlichen Kohlenmonoxid-Emissionen führt.

3. Achten Sie darauf, dass der Schornstein aus geeigneten Baustoffen besteht und den richtigen Querschnitt hat. Die Abgase von Feuerstätten für feste Brennstoffe müssen in Schornsteine eingeleitet werden, die gegen Rußbrände beständig sind und eine ausreichende Feuerwiderstandsdauer haben.

4. Bevor Sie Ihre Heizung auf feste Brennstoffe umstellen oder zusätzlich mit Holz heizen, ziehen Sie den zuständigen Bezirks-Schornsteinfegermeister zu Rate. Er berät Sie in allen Fragen rund um das Heizen und zur Betriebssicherheit Ihrer Feuerstätte.

5. Wenn sich dennoch Glanzruß gebildet hat, muss dieser durch den Schornsteinfegermeister entfernt werden, um unkontrollierten Bränden vorzubeugen.

6. Falls es zu einem Brand kommt, zögern Sie nicht, die Feuerwehr zu rufen (NOTRUF 112)!

Zum Löschen niemals Wasser verwenden!

Missio Handy-Spendenaktion der Kolpingsfamilie Gellenbeck und der Jugendpflege Gellenbeck

Missio Handy-Spendenaktion der Kolpingsfamilie Gellenbeck und der Jugendpflege Gellenbeck

Missio sagt „Danke“ für die großartige Handy-Spendenaktion der Kolpingsfamilie Gellenbeck und der Jugendpflege Gellenbeck und überreichte nunmehr für das vergangene Jahr eine Dankesurkunde mit folgendem Inhalt:

„Die von Ihnen im Jahr 2019 organisierte Handy-Spendenaktion trägt zu einem nachhaltigen Umgang mit wertvollen Ressourcen bei und unterstützt Missio-Projektpartner, die Familien in Not im Osten der Demokratischen Republik Kongo zur Seite stehen.
Aachen im Juni 2020, Pfarrer und Präsident Dirk Bingener“

In der Niedermark können Handys bis auf Weiteres bei der Jugendpflegerin im Gustav-Görsmann-Haus in Hagen-Gellenbeck, Kirchstraße 5, abgegeben werden. Weitere Informationen im Internet unter www.missio-hilft.de oder bei der örtlichen Kolpingsfamilie, Tel.-Mobil: 0175-8557245.

Veranstaltungskalender

Die nächsten Veranstaltungen in Hagen a.T.W.

Aufgrund der jüngst vereinbarten Maßnahmen zur Einschränkung der Epidemie zwischen Bund und Ländern entfällt die Veröffentlichung des Veranstaltungskalenders. Wir bitten um Verständnis!

Aktuelles finden Sie hier: https://pages.et4.de/de/hagen-atw/streaming/search/Event/radius:5000/Lat:52.197346/Lng:7.978768/view:list/sort:chronological/mode:next_months,20/calView:agendaWeek

Ärzte-Notdienst

Ärztlicher Notdienst außerhalb der Sprechstunden

Ärztlicher Notdienst außerhalb der Sprechstunden

Dienstbereitschaft der Hagener Ärzte

Freitag 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr (Bitte unbedingt vorab telefonisch anmelden!)
Samstag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

November

07.11.2020

Dr. Jostwerth

14.11.2020

Herr Schmidt

21.11.2020

Dres. Feld / Schiotka

28.11.2020

Dr. Große Kracht

Dezember

05.12.2020

 Dr. Weisgerber

12.12.2020

Dres. Feld / Schiotka

19.12.2020

Dr. Roggenkamp

26.12.2020

kein Dienst

Telefonnummern der Hagener Hausärztinnen/-ärzte:

Drs. Schmidt / Warnecke 05401/99422 und 98151
Drs. Cromme / Dieckerhoff / Herr Weisgerber
Frau Roggenkamp / Herr Jostwerth
05401/82500
Dr. Große Kracht 05405/890283
Dr. Herkenhoff 05401/9400
Drs. Feld/Schiotka 05405/98080

 

 

Notfalldienstambulanz Osnabrück, Bischofsstr. 28

Telefonnummer: 116117 (ist nachts durchgehend bis 08.00 Uhr besetzt)
Sprechstunden: täglich bis 22.00 Uhr

Notdienstzeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag 18.00 Uhr bis 7.00 Uhr des Folgetages
Mittwoch 13.00 Uhr bis 7.00 Uhr des Folgetages

Unter der obigen Telefonnummer können auch Hausbesuche angefordert werden.

Kinderärztlicher Notdienst

Zentrale Anlaufpraxis für die niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte aus der Stadt und dem Landkreis Osnabrück ist das Christliche Kinderhospital Osnabrück (CKO).

Christliches Kinderhospital Osnabrück

Johannisfreiheit 1, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 70006969
Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres werden hier außerhalb der Sprechstunden vorsorgt.

Die Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag von 19.00 bis 22.00 Uhr
Mittwoch und Freitag von 16.00 bis 22.00 Uhr
an Wochenenden und Feiertagen von 09.00 bis 22.00 Uhr

Apotheken-Notdienst

Der Jahresnotdienstkalender der Apotheken ist als Bro­schüre in den Apotheken erhältlich und wird veröf­fent­licht auf der Homepage der Gemeinde Hagen a.T.W. unter www.hagen-atw.de/gesundheit/apotheken

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