Diese Worte beschreiben wohl am besten die neue Freizeiteinrichtung am Jägerberg, die Bürgermeisterin Christine Möller unter strahlendem blauem Himmel zusammen mit Pastor Stefan Wagner und Kaplan Michael Schockmann am Freitag, den 18.03.2022 um 11.00 Uhr einweihte.
Bürgermeisterin Christine Möller bedankte sich beim Amt für regionale Landesentwicklung für die finanzielle Unterstützung aus ZILE Mitteln, sowie bei Rat und Verwaltung, die den immensen bürokratischen Aufwand, der mit einem solchen geförderten Projekt verbunden ist, geschultert haben. Bei den Planern Detlef lgelbrink und Sandra Wallenhorst, sowie den ausführenden Baufirmen bedankte sie sich für die reibungslose Realisierung des Vorhabens. Die Grundschule sei ein verständnisvoller Nachbar und eine gute Bauaufsicht gewesen. Zum Dank überreichte sie an den Schülerrat bunte Recycling Taschen mit Süßigkeiten.

Bürgermeisterin Christine Möller verdeutlichte, dass es Gebäude und Plätze in Hagen a.T.W. gibt, die für das Gemeinschaftsleben, für das Zusammenkommen der Menschen und auch für den Zusammenhalt des Ortes eine große Bedeutung haben. Der Abriss des ehemaligen Liebfrauenhauses und die Etablierung einer neuen Freizeiteinrichtung habe nachhaltige Synergieeffekte. Hier haben künftig die Vereine und Verbänden für ihre wertvolle ehrenamtliche Tätigkeit eine neue Bleibe und im Vormittagsbereich könne die Grundschule die Mensa und die Gruppenräume nutzen.
Die Geistlichen betonten, dass hier die perfekten Rahmenbedingungen für das Miteinander der Generationen und das Miteinander von Jung und Alt geschaffen wurden. Die Architekten machten auf die helle, freundliche und multifunktionale Nutzung aufmerksam. Wichtig sei auch die Verbindung zwischen Innen- und Außenraum gewesen, die durch die bodentiefen Fenster realisiert wurde. Schulleiter Martin Hobelmann freute sich über das neue Gebäude, das von der Schule mitgenutzt werden darf und lud die Vereine und Verbände ein, ihr Wissen im Rahmen des Ganztages in Form einer möglichen Kooperation weiterzugeben. Für die Vereine sprach Karl Große Kracht, der das blühende Engagement in Hagen a.T.W. würdigte. Dieses ehrenamtliche Engagement würde mit so einem Gebäude sehr wertgeschätzt.


