Ausgabe November 2023

Neues Anmeldeverfahren für die Hagener Kitas hat sich bewährt - ab diesem Jahr online möglich!

Nachhaltiges Bauen

25- jähriges Dienstjubiläum

Glasfaserland Niedersachsen

Ehejubiläen im Jahre 2024

Kastrationsaktion für Streunerkatzen

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Gedenkfeiern aus Anlass des Volkstrauertages am 19.11.2023

Vertrauliche Spurensicherung für Betroffene von Gewalttaten: Fachtag „ProBeweis“ findet im Kreishaus statt

Digitaler Elternkurs

Aktiv gegen Störstoffe in der Biotonne

Jetzt den Garten winterfest machen: AWIGO-Tipps für Hobbygärtner

Unsere Spielplätze blühen auf - Frühblüheraktion 2023/2024 der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück

Aktuelle Kurse der Volkshochschule Osnabrück

Vortragsreihe für junge und werdende Eltern der Volkshochschule Osnabrück Land

Veranstaltungshinweis: Ausstellung zum Thema häusliche Gewalt

Heimatverein Hagen a.T.W. stellt den Kalender 2024 vor

Oktobertreffen vom Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. : „Die Würde des Menschen ist auch bei Sex unantastbar“

Ergebnis der Kolping – Herbstkleidersammlung

Der Männerchor Hagen a.T.W. auf der Landesgartenschau in Bad Gandersheim

Neue Schalllochabdeckungen für Kapelle „Zu den Sieben Schmerzen Mariens“

Insektennisthilfen: Appell vom Umweltschutzbeauftragten

Ärztlicher Notdienst außerhalb der Sprechstunden

Kinderärztlicher Notdienst

Apotheken-Notdienst

Tierärztlicher Notdienst

Neues aus dem Rathaus

Neues Anmeldeverfahren für die Hagener Kitas hat sich bewährt - ab diesem Jahr online möglich!

Für das aktuelle Kindergartenjahr, welches im August begonnen hat, gab es Ende letzten Jahres ein geändertes Anmeldeverfahren. Sechs Wochen war es den Eltern bzw. Erzeihungsberechtigten möglich, ihre Kinder für die Krippe, den Spielkreis oder den Kindergarten anzumelden. Dieser verlängerte Zeitraum wurde sehr gut angenommen. In diesem Jahr gibt es weitere Neuerungen. Die Kitanmeldung steht nun erstmals online zur Verfügung.

Am 17. November 2023 sind alle Kitas in den Nachmittagsstunden für interessierte Eltern und Erziehungsberechtigte geöffnet. Von 14 bis 16 Uhr öffnen die Kath. Kita St. Martinus, die Kath. Kita St. Franziskus und die Ev. luth. Kita Melanchthon ihre Türen. Von 15 bis 17 Uhr sind die Kath. Kita St. Marien, die Ev. Luth. Kita im Goldbachtal und die Kath. Kita St. Christophorus geöffnet.

Ab diesem Tag finden die Eltern auf den Homepages der Kitas und der Gemeinde Hagen a.T.W. einen Link zur Online-Anmeldung. Bis zum 05.01.2024 besteht dann die Möglichkeit, die Kinder bequem von zuhause anzumelden. Die Eltern können drei Kindertagesstätten in einer gewünschten Reihenfolge angeben. Alle Anmeldungen, die bis zum 05.01.2024 eingehen, werden gleichrangig behandelt.

Aktuelle Informationen zu den Anmeldungen finden Sie ebenfalls auf den Homepages. Für Fragen stehen die Kita-Leitungen und das Familienbüro der Gemeinde Hagen a.T.W. gerne zur Verfügung. Sollte Ihnen keine Online-Anmeldung möglich sein, besteht die Möglichkeit, eine Anmeldung im Familienbüro in Papierform abzugeben.

Nachhaltiges Bauen

Nachdem am 30.08.2023 der offizielle Spatenstich für die neue Kindertagesstätte im Goldbachtal in Gellenbeck erfolgte, ging es bei der Baubesprechung am Freitag, 6.10.2023 um die optimalen Bedingungen zur nachhaltigen Ausrichtung des Gebäudes.

 

Erster Gemeinderat Markus Hestermeyer erklärte, dass es Wunsch der Gemeinde Hagen a.T.W. als nachhaltige Kommune sei, hier ein klimafreundliches Nichtwohngebäude mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) entstehen zu lassen. Dazu wurde als externer Energieexperte Auditor Jörg Schmiegel vom Ingenieurbüro JSB engagiert, der den Prozess begleitet und auf Nachhaltigkeitsaspekte überprüft. Dies werde von der KFW Bank mit bis zu 600.000 € gefördert. Insgesamt werden rund 4,7 Mio. investiert, um auf dem ca. 4.000 m² großen Grundstück Bewegungs- und Erlebniswelten für 90 Kinder in sechs Krippengruppen entstehen zu lassen.

Jörg Schmiegel erklärte, auf welche Kriterien bei diesem Bau geachtet werde. So spielen u.a. ökologische Bauprodukte, die recycelbar und abbaubar sind, ökonomische Bauweise zur späteren Bewirtschaftung und soziokulturelle Gesichtspunkte wie z.B. optimale Lichtverhältnisse durch den späteren Benutzer eine Rolle. Darüber hinaus müsse das Gebäude die Co2 Grenzwerte einhalten, ein Gründach haben sowie Barriere- und schadstofffrei sein. Dazu wird die Innenraumhygiene gemessen und von externer Stelle neutral ausgewertet.

Bauleiter Holger Westerfeld von der Firma Middendorp, die als Totalunternehmer mit der Umsetzung betraut ist, achtet somit u.a. auf nachhaltige Materialien, die aus der Region kommen und mit wenig Verpackungsmüll auskommen. Bis zum 31.10.2024 gilt es für ihn und sein Team ca. 1.500 m² Raumfläche für die Kleinsten zu schaffen.

Bildunterschrift: Das Foto zeigt v.l.n.r.: Erster Gemeinderat Markus Hestermeyer, Auditor Jörg Schmiegel, Polier Thorsten Dahl und Baustellenleiter Holger Westerfeld von der Firma Middendorp.

25- jähriges Dienstjubiläum

Herzlichen Glückwunsch Natalie Große Wördemann

 

Zu ihrem 25-jährigem Dienstjubiläum bei der Gemeinde Hagen a.T.W. gratulierte Bürgermeisterin Christine Möller in diesem Monat Natalie Große Wördemann, die am 01. August 1996 im Rathaus ihre berufliche Karriere mit einer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten begonnen hat. 

Für ihren Einsatz und ihr Engagement bedankte sich die Bürgermeisterin und freut sich, dass sie bereits seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil in der Gemeindeverwaltung ist. 

Nachdem Start im August 1996 durchlief Natalie Große Wördemann verschiedene Fachbereiche in Hagener Rathaus, bevor sie im Jahr 2000 im Fachdienst 2- Ordnung, Soziales, Jugend, Verkehr im Bereich Sozialamt arbeitete, wo sie nach ihrer Elternzeit und einem Einsatz als Schulsekretärin in der Grundschule Gellenbeck seit April 2023 wieder tätig ist.

Glasfaserland Niedersachsen

Appell an das Land: Breitbandausbau gemeinsam voranbringen, Förderung fortsetzen.

Für die Fortsetzung der Breitbandförderung in Niedersachsen setzt sich das Bündnis „Glasfaserland Niedersachen“ ein. Bund, Land und Kommunen haben in den vergangenen Jahren gemeinsam die flächendeckende Versorgung der Ortschaften mit schnellem Internet vorangetrieben. Der angekündigte Förderstopp des Landes ab 2024 entzieht dieser bewährten Zusammenarbeit die Grundlage. Bei der Erschließung der Gebiete, in denen eigenwirtschaftliche Investitionen durch Telekommunikationsunternehmen nicht zu erwarten sind, trägt das Land bislang die Hälfte der verbleibenden Kosten, um die 50-prozentige Bundesförderung nutzen zu können. Fehlt dieser Anteil, können die Kommunen alleine die notwendigen Mittel nicht aufbringen. Das gefährdet den weiteren Ausbau als Ganzes, erreichte Erfolge werden aufs Spiel gesetzt.

Der Präsident des Niedersächsischen Landkreistages (NLT), Landrat Sven Ambrosy, erklärt: „Die jetzt noch schlecht erschlossenen Räume werden nur mit öffentlicher Förderung erreicht werden. Die Bundesmittel von über einer Milliarde Euro dürfen nicht in andere Bundesländer abfließen, die alle das Geld des Bundes nutzen. Das Land Niedersachsen muss sich zu seiner Verantwortung bekennen und die Förderung des Glasfaserausbaus weiterführen. Die digitale Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raums darf nicht aufgrund falscher Prioritätensetzung gefährdet werden.“

Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen (IHKN), führt aus: „Die Anbindung mit Glasfaser ist für die Wirtschaft in Niedersachsen von entscheidender Bedeutung. Unsere digitale Infrastruktur ist ein Wettbewerbsfaktor, der für Ansiedlung, Arbeitsplätze und Standortattraktivität sorgt. Als Flächenland können wir es uns nicht leisten, unser Engagement auf halber Strecke zurückzufahren.“

Der Landesvorsitzende der Niedersächsischen Landjugend (NLJ), Hendrik Grafelmann, ergänzt: „Der Zugang zu schnellem Internet ist für uns unabdingbar. Ohne flächendeckenden Glasfaserausbau fehlt uns der Anschluss an Bildung, Ausbildung, Studium und sozialer Interaktion. Wer hier spart, macht das auf dem Rücken der jungen Menschen, insbesondere in den ländlichen Räumen.“

„Glasfaserland Niedersachsen“ ist ein Bündnis von Institutionen und Verbänden. Zum Bündnis gehören bislang:

  • LandesSportBund Niedersachsen
  • Niedersächsische Landjugend
  • Landvolk Niedersachsen – Landesbauernverband
  • Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen
  • IHK Niedersachsen (IHKN)
  • Unternehmerverbände Niedersachsen
  • Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen
  • Niedersächsischer Städte- und Gemeindebund
  • Niedersächsischer Städtetag
  • Niedersächsischer Landkreistag

     

Zum flächendeckenden Breitbandausbau in Niedersachsen gibt es keine Alternative. Schnelles Internet gehört zur Daseinsvorsorge und an jede Milchkanne. Alleine der eigenwirtschaftliche Ausbau der Telekommunikationsunternehmen wird das nicht erreichen. Das Bündnis fordert:

  1. Das Land muss seiner Verantwortung für gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Niedersachsen gerecht werden.
  2. Die Förderung des Glasfaserausbaus durch das Land muss uneingeschränkt fortgesetzt werden.
  3. Die Bundesmittel für den Glasfaserausbau dürfen nicht verfallen oder ausschließlich anderen Ländern zugutekommen.
  4. Das Breitbandzentrum Niedersachsen-Bremen (BZNB) ist zu beauftragen, die Kommunen auch beim eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau zu beraten.

Nur durch die gemeinsame Anstrengung aller, Bund, Land und Kommunen, kann eine moderne Breitbandinfrastruktur auf- und ausgebaut werden, damit Stadt und Land in Niedersachsen Anschluss an die Zukunft haben.

Alle Informationen zu dem Thema unter: Glasfaser- und Breitbandausbau - NLT

Ehejubiläen im Jahre 2024

Um eine entsprechende Gratulation vornehmen zu können, werden alle Bürger*innen gebeten, die im Jahr 2024 anfallenden Ehejubiläen (50, 60, 65 Jahre usw.) der Gemeinde Hagen a.T.W. unter der Telefon-Nr. 05401 977-53 mitzuteilen.

Kastrationsaktion für Streunerkatzen

Kostenlose Kastration vom 01.11. bis 28.11.2023

 

Im genannten Zeitraum ermöglicht das Land Niedersachsen gemeinsam mit der Tierärztekammer und der Unterstützung von Tierschutzorganisationen und den praktizierenden Tierärztinnen und Tierärzten die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von rund 2.000 freilebenden Katzen und Katern, die keiner Besitzerin oder keinem Besitzer zugeordnet werden können.

An der Aktion nehmen in Hagen a.T.W. die Tierarztpraxis Claudia Gottwald und die Tierarztpraxis Dr. Marcus Risse & Dr. Johannes Risse teil. Pro Praxis können am Tag maximal fünf Katzen und im gesamten Zeitraum 15 Katzen kastriert werden. Die Katzen dürfen frühestens im Alter von 16 Wochen kastriert werden. Darüber hinaus ist die Überbringerin oder der Überbringer verpflichtet, die Katze erst dann am Einfangort wieder frei zu lassen, wenn sich das Tier vollständig von der Operation erholt hat. Den genauen Ablauf des Katzenschutzprojektes sowie sämtliche Teilnahmebedingungen und Formulare erhalten Interessierte in ihrer teilnehmenden Tierarztpraxis.

Durch die Aktion wird die unkontrollierte Vermehrung freilebender Hauskatzen und damit viel Leid und Elend der unversorgten Katzen verhindert. Dies funktioniert natürlich nur, wenn auch die Besitzerinnen und Besitzer von männlichen Katzen ihren Vierbeinern nicht unkastriert Freigang gewähren. Kater sollten vor dem ersten Freigang, wenn sie fortpflanzungsfähig sind, unbedingt kastriert werden, um Streunerkatzen vor weiterem Nachwuchs zu schützen. Aus diesem Grund sind seit April dieses Jahres alle Katzenhalter*innen in der Gemeinde Hagen a.T.W., die ihrer Katze die Möglichkeit gewähren, sich außerhalb der Wohnung frei zu bewegen, verpflichtet, diese zuvor von einem Tierarzt kastrieren und mittels Mikrochip kennzeichnen zu lassen. Alle weiteren Informationen zur Katzenschutzverordnung sind unter hier zu finden.

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

In diesem Jahr wird in Hagen a.T.W. bereits am Mittwoch, den 22.11.2023 im Rahmen des Wochenmarktes an der Hüttenstraße auf den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25.11.2023 zum Thema „Nein zu häuslicher Gewalt!“ aufmerksam gemacht.

 

Im Rahmen des Gedenktages findet die bundesweite Fahnenaktion statt. „Durch die gemeinsamen Aktionen wollen wir das Thema ‚Häusliche Gewalt‘ an die Oberfläche bringen“, so Gleichstellungsbeauftragte Ruth Schulte to Bühne.

Das Motto der diesjährigen Straßenaktion heißt „Wir unterstreichen: NEIN zu häuslicher Gewalt!“. Es werden entsprechende Infomaterialien verteilt, um auf Hilfsangebote aufmerksam zu machen. Die Aktion wird von der Kreisarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten organisiert.

Seit 1999 ist der 25. November der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. 

Bürgermeisterin Christine Möller lädt am Mittwoch, den 22. November 2023 um 15.30 Uhr zum Hissen der Aktionsfahne auf dem Marktplatz an der Hüttenstraße ein, um ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen.

Gedenkfeiern aus Anlass des Volkstrauertages am 19.11.2023

Der November ist im Jahresverlauf der Monat des Totengedenkens.

 

Am 1. und 2. November, Allerheiligen und Allerseelen sowie am letzten Sonntag vor dem ersten Advent, Totensonntag, gedenken wir der Toten unserer Familien und besuchen ihre Gräber.

Am Volkstrauertag gedenken wir der Toten des Krieges und der Gewaltherrschaft, deren Gräber wir oft nicht kennen, die wir aber durch unsere öffentlichen Gedenkstätten ehren. Die Gedenkfeier am Ehrenmal im Ortsteil Niedermark beginnt um 10:30 Uhr und am Ehrenmal auf dem Martinus-Friedhof um 12:15 Uhr. Hierzu laden wir herzlich ein.

Vertrauliche Spurensicherung für Betroffene von Gewalttaten: Fachtag „ProBeweis“ findet im Kreishaus statt

Die Zahlen des vergangenen Jahres sprechen für sich: 2022 sind die Gewaltkriminalität und damit auch die Fälle häuslicher Gewalt erneut angestiegen und haben das Vor-Corona-Niveau erreicht. Doch was können Opfer tun? Am 10. November findet von 9 bis 12.30 Uhr im Kreishaus Osnabrück der Fachtag „Netzwerk ProBeweis – Vertrauliche Spurensicherung für Betroffene von Gewalt“ statt.

 Mit der Veranstaltung wollen die Gleichstellungsbüros des Landkreises und der Stadt Osnabrück in Kooperation mit der Präventionsstelle der Polizeiinspektion Osnabrück weiter aufklären und informieren.

In der Region wurden 2022 knapp 1500 Fälle von häuslicher Gewalt polizeilich registriert. Die Dunkelziffer liegt noch deutlich höher: In Deutschland findet fast alle zwei Minuten ein Übergriff im häuslichen Umfeld statt. Bundesweit stieg die Anzahl der Betroffenen partnerschaftlicher Gewalt um 9,1 Prozent. Frauen, Mädchen und queere Personen sind am häufigsten von sexualisierter Gewalt in all seinen Facetten betroffen.

Vielen Betroffenen von häuslicher als auch von sexualisierter Gewalt fällt es sehr schwer, sofort zu entscheiden, ob sie eine Anzeige bei der Polizei erstatten wollen. Für ein mögliches späteres Gerichtsverfahren ist es jedoch wichtig, zeitnah nach der Gewalterfahrung Befunde und Spuren fachkundig zu dokumentieren und zu sichern. Das Netzwerk ProBeweis bietet Hilfe und Unterstützung für Menschen bei häuslicher oder sexueller Gewalt und dokumentiert Beweise unabhängig von einer Anzeige bei der Polizei. Das Klinikum am Finkenhügel und das Marienhospital Osnabrück sind als Partner von ProBeweis wichtige Anlaufstellen im Raum Osnabrück.

Der Fachtag im Kreishaus beinhaltet Impulsvorträge von Sarah Stockhausen von der Medizinischen Hochschule Hannover und Fachärztin für Rechtsmedizin bei ProBeweis zur vertraulichen Spurensicherung für Betroffene sowie von Laura Klamer von der Staatsanwaltschaft Osnabrück zum Thema „Häusliche Gewalt aus Sicht der Staatsanwaltschaft“. Im anschließenden Podiumsgespräch mit der Möglichkeit zu einem offenen Austausch werden neben den Referentinnen auch Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Netzwerkkliniken teilnehmen. Zu der Runde gehören Alexander Keck (Leitender Oberarzt der Frauenklinik im Klinikum Osnabrück) und Ulrike Osikominu (Leitende Oberärztin Geburtshilfe Marienhospital Osnabrück) sowie Pflegekräfte beider Kliniken.

Der Fachtag findet im großen Sitzungssaal des Kreishauses, Am Schölerberg 1 in Osnabrück statt.  Er bildet die Auftaktveranstaltung zu den Antigewaltwochen im November. Interessierte Personen sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen und können sich bis zum 3. November anmelden unter der E-Mail: broermann.sa@osnabrueck.de

Digitaler Elternkurs

1000 Familien haben Triple P Online bereits genutzt – Landkreis bietet weitere Zugänge an

Seit 2015 bietet der Landkreis Osnabrück Familien kostenfreien Zugang zu Triple P Online an. Dabei handelt es sich um einen digitalen Elternkurs, der sich mit Fragen rund um Familie und Erziehung beschäftigt – und offenkundig im Landkreis gut ankommt. Mittlerweile haben bereits 1000 Familien das Angebot genutzt. Der Landkreis Osnabrück stellt für Interessierte weitere Zugänge zur Verfügung.

Zahlreiche Fragestellungen werden im Kurs aufgegriffen, etwa: Wie kann ich meinem Kind helfen, sein ganz persönliches Potenzial zu entfalten? Wie schaffe ich es, meinen Kindern neben all den anderen Anforderungen des Alltags gerecht zu werden? Wie gelingt es, in stressigen Situationen ruhig und dennoch konsequent zu bleiben?  Mit jedem internetfähigen Gerät können Eltern an dem Kurs teilnehmen, und das im eigenen Tempo und von jedem beliebigen Ort aus.

Triple P Online richtet sich an alle Familien mit Kindern im Alter bis zu 12 Jahren. Es ergänzt im Landkreis Osnabrück als frühzeitiger Präventionsbaustein die breite bereits bestehende Angebotspalette für Familien zum Aufbau elterlicher und erzieherischer Kompetenzen. Eltern werden im Rahmen des Programms gestärkt und ermutigt, auf der Grundlage bewährter Informationen eigene Schwerpunkte zu setzen und Handlungswege zu erproben. Ziele des Programms sind, die Eltern-Kind-Beziehungen, das Vertrauen in die eigene Elternrolle sowie die Resilienz von Kindern zu stärken. Er dient außerdem der Vorbeugung und Entschärfung herausfordernder Situationen und der Deeskalation von Konflikten.

Finanziert wird die Bereitstellung des Programms, das ansonsten 88 Euro pro Zugang kostet, durch den Fachdienst Jugend des Landkreises Osnabrück. Seit September 2023 haben 1000 Familien kostenfrei von Triple P Online profitiert, zusätzliche Zugänge sind vorhanden.

Weitere Informationen und Anmeldung zu Triple P Online unter https://www.landkreis-osnabrueck.de/triplep.

Aktiv gegen Störstoffe in der Biotonne

wirfuerbio und AWIGO ziehen Bilanz nach bundesweiter Tonnenkontrollaktion

Die erstmalige bundesweite Tonnenkontrollaktion ist beendet. In der zweiten Septemberhälfte wurden im Landkreis Osnabrück 279 Behälter stehen gelassen. In ganz Deutschland bestanden 15.000 Tonnen von 334.336 kontrollierten den Test nicht und wurden ohne Leerung hinterlassen. Denn in ihnen fanden sich diverse Inhalte, die dort nichts zu suchen haben. Notwendig wurde die Aktion des Vereins wirfuerbio, weil die Herstellung von Qualitätskompost aus Bioabfall für deutsche Abfallwirtschaftsbetriebe durch zu hohe Störstoffanteile immer schwieriger wird.

Obst- und Gemüsereste, verdorbene Lebensmittel, Rasenschnitt – all das landet im Osnabrücker Land seit Jahren in der braunen Biotonne. Leider lassen sich aber immer wieder auch Störstoffe – allen voran Plastiktüten – vorfinden. Um das Trennverhalten positiv zu beeinflussen, kontrolliert die AWIGO seit mehr als zwei Jahren regelmäßig die Biotonnen im Landkreis und hat sich auch der bundesweiten Aktion angeschlossen. Unter dem Motto „Dein Biomüll ist wichtig für’s Klima!“ wurden in mehr als 50 Kreisen und Städten die Tonnendeckel hochgeklappt.

Insgesamt wurden in den zwei Aktionswochen etwa 5.600 Behälter im Osnabrücker Land kontrolliert. Rund fünf Prozent konnten nicht geleert werden. Bundesweit liegt der Anteil nicht geleerter Tonnen bei 4,6 Prozent.

Die AWIGO fühlt sich nach diesen Ergebnissen darin bestätigt, die Tonnenkontrollen im Osnabrücker Land weiter fortzusetzen. Darüber hinaus wird sie durch auffällige Infostände an verschiedenen Standorten im Landkreis Passanten zum Thema aufklären, bei Bedarf beraten und Fragen beantworten.

Biomüll ist wichtig für’s Klima: Das Problem Störstoffe in Zahlen in Deutschland

Aus Biomüll wird Bioenergie und Kompost. Bei einer Quote von 4,6 Prozent nicht geleerter Tonnen pro Jahr lassen sich – auf das Jahr gerechnet – 69.000 weniger Menschen mit Energie aus Bioabfall versorgen. Das entspricht den Einwohnerzahlen der Städte Celle oder Kempten. Vor allem die stoffliche Verwertung ist hier ein Problem. Bei dieser hohen Quote nicht geleerter Tonnen werden pro Jahr 92.000 t weniger Kompost produziert und der Bedarf an nitratreichen Düngemitteln steigt. Für den CO2-Ausstoß bedeutet das ein Plus von 25.600 t, wie Berechnungen des Vereins wirfuerbio ergeben haben. Mit einer sauberen Trennung von Biomüll kann daher jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Bioabfallsammlung im Haushalt: So geht’s richtig.

Bioabfälle sollten im besten Fall lose in einem dafür vorgesehenen Behälter gesammelt und direkt – ohne Plastiktüte bzw. kompostierbare Plastiktüte – in die Biotonne entleert werden. Wer seinen Bioabfall dennoch in einer Plastiktüte sammeln möchte, kann den Inhalt in der Biotonne entleeren und die Plastiktüte im Anschluss in den Restmüll geben. In den meisten Fällen steht die Restmülltonne direkt neben der Biotonne. Deutlich einfacher ist es, Zeitungspapier oder Papiertüten zu verwenden.

Mehr Information zur Sammlung von Bioabfall gibt es unter wirfuerbio.de/awigo. Alle Infos zur Tonnenkontrollaktion finden Sie unter Kontrollaktion – #wirfuerbio – Kein Plastik in die Biotonne.

Weitere Hintergrundinfos:

Das Problem Plastik und „kompostierbare“ Plastiktüten im Detail

Plastik und kompostierbare Plastiktüten gehören nicht in die Biotonne. In Mikroplastik zerfallen, können Plastiktüten nicht mehr ausreichend aus dem fertigen Rohkompost gesiebt werden und landen so auf den Beeten und Äckern, werden ins Grundwasser gespült, gelangen ins Meer und damit unweigerlich in unsere Nahrungskette.

Was viele nicht wissen: Innerhalb des Produktionsprozesses von Vergärungs- und Kompostierungsanlagen werden auch kompostierbare Beutel nicht sicher vollständig biologisch abgebaut. Die Zersetzungszeit dieser Tüten liegt deutlich über den Produktionszeiten in den Kompostierungsanlagen. Somit sind diese Beutel – ebenso wie herkömmliche Plastikbeutel – Fremdstoffe, die entfernt werden müssen. Die Entsorgungsunternehmen wollen störstofffreien Bioabfall und funktionierende Anlagen für mehr Bioenergie und saubere Komposterde.

 

Jetzt den Garten winterfest machen: AWIGO-Tipps für Hobbygärtner

Jetzt ist die Zeit, um den Garten für den Winter vorzubereiten. Die AWIGO GmbH gibt dem ambitionierten Hobbygärtner einige Hinweise und Tipps an die Hand

 

Geänderte Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze ab November beachten

Aufgrund der früheren Dunkelheit verändern sich zum November die Öffnungszeiten der AWIGO-Grünplätze. Die Standorte im Landkreis Osnabrück öffnen und schließen im elften Kalendermonat montags, mittwochs und freitags bereits eine Stunde früher. Die Grünplätze sind dann also von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Samstags bleiben die Plätze wie gewohnt von 09.30 bis 15.00 Uhr erreichbar.

Mulch schützt vor Kälte

Gemüse- und Zierbeete sind abzudecken. Dazu bietet sich der Mulch an, den die AWIGO aus aufbereitetem Grünabfall gewinnt und auf ihren Grünplätzen anbietet (12,00 Euro/m³, Kleinmengen bis 100 Liter: 1,00 Euro). Er schützt den Boden vor Kälte, Austrocknung und Erosion. Auf das Laub gestreut, verhindert er außerdem die Verwehung der Blätter.
Das unkrautfreie AWIGO-Material stellt eine gute Alternative zum klassischen Rindenmulch dar: Es ist nicht sauer, sondern neutral bis alkalisch und wirkt so der Bodenversauerung entgegen. Zudem ist es deutlich schadstoffärmer, preiswerter und entzieht dem Beet kein Wasser sowie keine Nährstoffe. Vielmehr gibt der Mulch nach überstandenem Winter wieder Nährstoffe an den Boden zurück und wandelt sich somit vom einstigen Frostschutz- zum ergiebigen Düngemittel.

Beim herbstlichen Pflanzen Humus verwenden

Jeder Hobbygärtner weiß: Obstbäume, Ziersträucher, Rosen oder Stauden können am besten jetzt im Herbst gepflanzt werden. Denn vor dem Winterbeginn bilden diese Pflanzen noch Wurzeln und gewöhnen sich an den Standort. Zwiebelpflanzen wie Tulpen, Narzissen, Perlhyazinthen oder Schneeglöckchen werden ebenfalls zu dieser Jahreszeit gesetzt. Damit die frischen Pflanzen vorm Winter noch viele Nährstoffe tanken, bietet sich als Pflanzsubstrat der AWIGO-Humus an. Dieser wird ebenfalls aus Grünabfall hergestellt, wird regelmäßig hinsichtlich seiner guten Qualität überprüft und ist auf den Grünplätzen im Landkreis zu kleinen Preisen (8,00 Euro/m³, Kleinmengen bis 100 Liter: 1,00 Euro) erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie auf Abfallwirtschaft im Osnabrücker Land - AWIGO. Rückfragen beantwortet das Service Center gerne unter info@awigo.de oder der Telefonnummer (0 54 01) 36 55 55.

Unsere Spielplätze blühen auf - Frühblüheraktion 2023/2024 der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück

Die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrücker möchte Vereinen und Gruppen Frühblüherzwiebeln schenken. Sie sollen im Rahmen einer selbst zu organisierenden Aktion im Landkreis Osnabrück gesetzt werden.

 

Die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück möchte somit unserer Heimat im Frühjahr ein blühendes, buntes Gesicht geben. Tulpen, Narzissen, Krokusse, Perlhyazinthen und andere Zwiebelgewächse sollen wachsen und blühen. Ihr Nektar unterstützt Wespen, Hummeln und Hornissen im Frühjahr bei der Nahrungssuche. Ihr Überleben wird so gesichert und zudem erfreuen die farbenfrohen Tupfen Bürger*innen des Landkreises Osnabrück. 

Es wird vorausgesetzt, dass die Zwiebeln mit Erlaubnis des/der Grundbesitzer/Grundbesitzerin gesetzt werden und dort verbleiben können. Sie sollen von der Öffentlichkeit gesehen werden können und die Zwiebeln dürfen nicht in der freien Landschaft gesetzt werden. Sie sind für den „gärtnerischen Bereich“ gedacht, für Siedlungsgebiete und Ortslagen.

Verschiedene Sorten Frühblüher mit kleinen, nicht gefüllter Blüten wurden für die Aktion ausgesucht. Diese bieten den Hautflüglern Nahrung, was bei gefüllten Sorten oft nicht der Fall ist. Falls sie in ihrem Garten ebenfalls den Tisch für unsere Hummeln decken wollen, achten sie hierauf. Gerade die kleinen, niedrigen Sorten zum verwildern sind geeignet. Diese können auf Dauer bleiben, wo sie gesteckt wurden und vermehren sich entsprechend. Unter guten Bedingungen begrüßt sie nach einigen Jahren an diesem Ort im Frühjahr ein Teppich aus Blüten.

Planen sie im Herbst 2023 eine Mitmachaktion im Landkreis Osnabrück und bewerben sich. Gerne kann die Aktion auch gemeinsam mit Kindern umgesetzt werden. Einzige Bedingung ist, dass der Grundstücksbesitzer oder die Grundstücksbesitzerin mit der Aktion einverstanden ist. Schwerpunkt sollten die Flächen in der Nähe von Spielplätzen sein. Zwiebeln werden so lange vergeben, wie sie vorrätig sind. 

Das Bewerbungsformular ist hier abrufbar: www.landkreis-osnabrueck.de/naturschutzstiftung

Bewerbungen können bis Ende November 2023 per Mail an naturschutzstiftung@lkos.de gesendet werden oder per Post an die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück, Am Schölerberg 1, 49082 Osnabrück geschickt werden.

Aktuelle Kurse der Volkshochschule Osnabrück

Nachstehend sind die Kurse aufgeführt:

Kursnummer

Kurstitel

Beginn - Ende

Uhrzeit von

bis

Termine

Ort

232-120332

Backworkshop: Plätzchen, die wir lieben

14.11.2023

18:00    21:45

1 Termin

Oberschule, Schulküche

Raum 213

232-120338

Mit dem Rauchen aufhören - aber wie?

21.11.2023

17:30    19:45

1 Termin

Oberschule, siehe

Aushang/Wegweiser

232-120105

Vortrag: Tipps zum Immobilienkauf

21.11.2023

18:00    20:15

1 Termin

Oberschule, siehe

Aushang/Wegweiser

232-120336

Picky Eaters - Kinder mit wählerischem Essverhalten

22.11.2023

19:00    21:15

1 Termin

Oberschule, siehe

Aushang/Wegweiser

232-120809

Stecker-Solargeräte und Balkonkraftwerke

27.11.2023 18:15     20:30 1 Termin

Oberschule, siehe

Aushang/Wegweeiser

232-120803

"Wirf mich nicht weg!" - weihnachtliche Rezepte

27.11.2023 17:30     20:30 1 Termin

Oberschule, Schulküche

232-120337

Vortrag: "Verrückt nach Zucker - Wie lernen Kinder einen gesunden Umgang mit Zucker?"

29.11.2023 19:00     21:15 1 Termin

Oberschule, siehe

Ausgang/Wegweiser

232-120303

Vortrag: "Osteoporose, wenn die Knochen zu bröckeln beginnen"

30.11.2023 18:30     20:45 1 Termin

Oberschule, siehe

Aushang/Wegweiser

232-120101

Babysitting

09.12.2023 09:30      16:00 1 Termin Bürgerhaus Natrup-Hagen

Vortragsreihe für junge und werdende Eltern der Volkshochschule Osnabrück Land

Die Volkshochschule Osnabrücker Land lädt in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Frühe Hilfen junge und werdende Eltern zu einer Vortragsreihe ein. Die Teilnahme an den Vorträgen ist kostenlos. Eine vorherige Anmeldung auf www.vhs-osland.de ist erforderlich.

 

232-120334
Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit
Vortrag für werdende und frischgebackene Eltern

Mit einer bewussten Ernährung in der Schwangerschaft und Stillzeit kann das Baby optimal versorgt werden. Im ersten Teil des Vortrags geht es um die optimale Lebensmittelauswahl: Welche Nährstoffe sind zu welchem Zeitpunkt besonders wichtig und in welchen Lebensmitteln stecken sie? Welche Lebensmittel sollten eher gemieden werden und welche sind sogar gefährlich? Im zweiten Teil des Abends geht es um die Frage, wie die späteren Vorlieben und Ernährungsgewohnheiten des Kindes positiv beeinflusst werden können.
Leitung:Yacine Moldt
Ort: Hagen, Oberschule Hagen, siehe Aushang/Wegweiser, Schopmeyerstr. 20
Termin: Mi., 8. Nov. 2023, 19:00-21:15 Uhr
entgeltfrei
In Kooperation mit dem Netzwerk Frühe Hilfen

232-120335
Beikost- so gelingt der Start!
Von Anfang an gesunde Essgewohnheiten fördern

Der Beginn der Beikost ist eine aufregende Zeit. Neben der Frage, wann die Kinder etwas essen können, ist auch das Wie wichtig. Denn die Kindheit ist prägend für die lebenslangen Ernährungsgewohnheiten. In diesem Vortrag geht es genau darum: Wie lernen Kinder auf ihren Körper zu hören? Was können Eltern machen, damit Kinder neugierig bleiben und gerne Gemüse und Vollkorn essen? Und wie können Eltern reagieren, wenn Kinder nicht „nach Lehrbuch“ essen? Kinder können gerne mitgebracht werden.
Mitzubringen: Schreibmaterial
Leitung: Yacine Moldt
Ort: Hagen, Oberschule Hagen, siehe Aushang/Wegweiser, Schopmeyerstr. 20
Termin: Mi., 15. Nov. 2023, 19:00-21:15 Uhr
entgeltfrei
In Kooperation mit dem Netzwerk Frühe Hilfen

232-120336
Picky Eaters - Kinder mit wählerischem Essverhalten
So bekommen sie wieder Lust zu essen

Kinder essen manchmal komisch. Aber einige Kinder essen über einen längeren Zeitraum sehr eingeschränkt und streichen immer mehr von der Liste der „essbaren Lebensmittel“. In diesem Workshop gehen wir auf Ursachenforschung und finden heraus, warum Kinder das machen. Anschließend geht es um die Frage, was Eltern konkret tun können, damit Kinder wieder ganz ohne Druck essen und langfristig einen guten Bezug zu gesunder Ernährung bekommen.

Mitzubringen: Schreibmaterial
Leitung: Yacine Moldt
Ort: Hagen, Oberschule Hagen, siehe Aushang/Wegweiser, Schopmeyerstr. 20
Termin: Mi., 22. Nov. 2023, 19:00-21:15 Uhr
entgeltfrei
In Kooperation mit dem Netzwerk Frühe Hilfen

232-120337
Verrückt nach Zucker
Wie lernen Kinder einen gesunden Umgang mit Zucker?

Kinder lieben Schokolade, Kuchen und Eis. Doch wir alle wissen: Zu viel Zucker schadet der Gesundheit. Wie lernen Kinder eine entspannte Beziehung zu Zucker, so dass sie ihn aus ganzem Herzen genießen können und gleichzeitig vernünftige Mengen essen? Und wie können wir in der Kindheit beeinflussen, wie Kinder lebenslang naschen? Der Kurs richtet sich an Eltern von Kindern zwischen Beikoststart und zehn Jahren.
 

Mitzubringen: Schreibmaterial
Leitung: Yacine Moldt
Ort: Hagen, Oberschule Hagen, siehe Aushang/Wegweiser, Schopmeyerstr. 20
Termin: Mi., 29. Nov. 2023, 19:00-21:15 Uhr
entgeltfrei
In Kooperation mit dem Netzwerk Frühe Hilfen

Veranstaltungshinweis: Ausstellung zum Thema häusliche Gewalt

Am Dienstag, 21.11.2023 um 15:00 Uhr findet eine interaktive Ausstellung zum Thema häusliche Gewalt in der "Rosenstraße 76" , Pottgraben 4 in Osnabrück statt, welche die Gleichstellungsbeauftrage der Gemeinde Hagen a.T.W., Ruth Schulte to Bühne, anbietet.

 

Vor der Tür gepflegte Blumenbeete, auf dem Schuhabstreifer Willkommensgrüße – und doch steht die Ausstellung „Rosenstraße 76“ exemplarisch für Räume, in denen Gewalt zur Tagesordnung gehört.

Die „Rosenstraße 76“ wurde als Wanderausstellung vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland und Brot für die Welt konzipiert. Nun wird sie als Dauerausstellung für mehrere Jahre in Osnabrück gezeigt.

In Form einer ganz normalen (nachgestellten) Wohnung steht sie für einen der Orte, an dem Menschen psychisch und sexuell erniedrigt, geschlagen, vergewaltigt und manchmal auch getötet werden. Schnell wird deutlich, dass die vertrauten vier Wände ein unbemerkter Ort des Schreckens sein können. Was hinter den Türen der „Rosenstraße 76“ geschieht, könnte überall passieren: In Deutschland oder anderen Nationen, in engen Großstadtwohnungen oder vornehmen Villen, in von Arbeitslosigkeit betroffenen Familien oder bei den oberen Zehntausend – sogar in Ihrem unmittelbaren Umfeld.

Eine interaktive Ausstellung zum Thema häusliche Gewalt

In der Ausstellung werden die unterschiedlichen Aspekte häuslicher Gewalt beleuchtet – rund 40 Informationsschilder nennen nicht nur Zahlen und Fakten, sondern spiegeln eindrucksvoll die Ursachen, Formen und Auswirkungen häuslicher Gewalt wider. Die Besucher*innen können in der „Rosenstraße 76“ auf Entdeckungsreise gehen und hinter die schöne Fassade schauen. Ob Sie sich auf die Couch setzen, die Schränke öffnen oder den Anrufbeantworter abhören: Hinweise in allen Räumen zeugen von den Dramen, die dort stattgefunden haben.

Ein Instrument gegen die Machtlosigkeit

Die Gewalt durch Partner oder Angehörige ist die stärkste Bedrohung für die Sicherheit von Frauen und Kindern. Jede vierte Frau im Alter von 16 bis 80 Jahren hat körperliche und/oder sexuelle Gewalt durch Beziehungspartner erlebt. Selten ist von außen etwas spürbar, was sich in vermeintlich glücklichen Familien tatsächlich abspielt. In Stadt und Landkreis Osnabrück werden jährlich über 1000 Fälle häuslicher Gewalt polizeilich registriert. Die Dunkelziffer wird sehr hoch eingeschätzt: Viele Opfer zeigen aus Scham oder Angst vor den Tätern gar nicht erst an. Wesentliches Ziel der Ausstellung ist es daher, der Tabuisierung häuslicher Gewalt entgegenzuwirken. Die Ausstellung informiert und überrascht, berührt und rüttelt auf. Sie macht wütend und manchmal auch sprachlos. Sie weist aber auch auf Chancen und Wege hin, mit denen sich häusliche Gewalt überwinden lässt. Denn Wege aus der Gewalt sind erst möglich, wenn das Schweigen gebrochen wird.

Anmeldung erfordlerlich

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, können sich Interessierte im Vorfeld bei Frau Schulte to Bühne unter 05401-97767 oder per E-Mail an schultetobuehne@hagen-atw.de anmelden.

Aktivitäten der Vereine

Heimatverein Hagen a.T.W. stellt den Kalender 2024 vor

Der neue Fotokalender des Heimatvereins ist erschienen und wurde am 5. Oktober der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Anders als der Vorgänger 2023, ist die Ausgabe für 2024 thematisch nicht festgelegt, sodass die 13 Bilder wechselnde Motive der Landschaft, von Gebäude - und Ortsansichten über alle Jahreszeiten und aus allen 6 Ortsteilen abbilden. Der Kalender 2024 hat wieder ein Querformat auf weißem Grund und wird wie in den Vorjahren für 10,00 € in zahlreichen Hagener Geschäften angeboten.

Thomas Plogmann als Sprecher des Fotokreises bedankte sich bei den Mitgliedern des Fotokreises für das große Engagement im Jahre 2023 auch im Hinblick auf die parallel vorbereitete und durchgeführte Ausstellung zum 500. Jubiläum des Hagener Kirchturmes. Sein Dank gilt auch den Verkaufsstellen für die kostenfreie Verteilung.

Bürgermeisterin Christine Möller orderte sofort 100 Exemplare, mit der auch die Gemeinde Hagen a.T.W. Werbung betreiben werde und ermutigte die Fotografen auch in den nächsten Jahren weiterhin die zahlreich schönen Motive im Gemeindegebiet abzulichten.

Johannes Brand blickte für den Fotokreis voraus auf den 25ten Kalender, den Jubiläums-Kalender 2025, für den ab sofort die Arbeiten beginnen werden.

Der Kalender 2024 mit einer Auflage von 875 Exemplaren wird in folgenden Hagener Verkaufsstellen angeboten:

Autohaus Patzelt, Gaststätte Zum Wiesental, Kleines Lädchen, Post und Lottostelle im EDEKA-Center, Q1 Tankstelle Pögel, Landhotel Buller, Sparkasse Osnabrück, Volksbank GMHütte–Hagen-Bissendorf e.G., Nibelungen-Apotheke, Martinus-Apotheke, Getränke Obermeyer, Gemeinde Hagen a.T.W.

Oktobertreffen vom Landfrauenverein Hasbergen/Hagen a.T.W. : „Die Würde des Menschen ist auch bei Sex unantastbar“

Ein nicht alltägliches Thema wurde den Landfrauen Hasbergen/Hagen a.T.W. bei ihrem Oktobertreffen nähergebracht.

Annemarie Große Börding, 1. Vorsitzende des LandFrauenvereins Hasbergen/Hagen a. T.W. und Ruth Schulte to Bühne, Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Hagen a.T.W., begrüßten gemeinsam die zahlreich erschienenen interessierten Frauen und besonders auch die beiden geladenen Referentinnen für diesen Nachmittag, die Hagener Ratsfrau und Sozialarbeiterin Felicitas Exner (nicht MdB, wie versehentlich im Programm angekündigt) und Sozialarbeiterin Ralitsa Käuper, die beide bei der Beratungsstelle SOLWODI, Verein für Rechte von Frauen mit Migrations- und Fluchthintergrund, arbeiten.  

Felicitas Exner und Ralitsa Käuper berichteten von ihrer Arbeit bei TALITA, einem besonderen Projekt von SOLWODI in Osnabrück, welches vom Landkreis und der Stadt Osnabrück finanziert wird. Seit 1999 gibt es dort eine Beratungsstelle und eine Schutzwohnung für sechs Frauen mit ihren Kindern. TALITA wurde 2018 ins Leben gerufen und die Streetworkerinnen kümmern sich besonders um die Themen Zwangsheirat, Ehrenmord, Gewalt in Ehe und Partnerschaft, sexuellem Missbrauch und vor allem Prostitution.

Loverboy-Versprechen, Cybergrooming, Pornografie, Abhängigkeit und Diskriminierung wie auch Integrations- und Aufenthaltsprobleme sind die Begleitumstände, die dazu führen, dass sich die oft aus Bulgarien und Rumänien kommenden jungen Frauen in der Prostitution wiederfinden. Sie arbeiten im Straßenstrich (Love-Mobil), oder an besonders bei „Insidern“ bekannten Straßenabschnitten der Stadt und natürlich auch in festen Häusern. Die TALITA-Frauen suchen die Prostituierten auf und bieten Ausstiegsprogramme und Möglichkeiten der gesundheitlichen Versorgung an, da die meisten Frauen nicht versichert sind und keinen festen Wohnsitz haben.

Detailliert beschrieben die beiden Referentinnen die Probleme der Frauen und stellten verschiedene gelungene aber auch weniger gelungene politische Initiativen zur Verbesserung der Situation der Mädchen und Frauen vor.

Keine „leichte Kost“ für die anwesenden Zuhörerinnen!
Die Gleichstellungsbeauftragte von Hagen a.T.W. Ruth Schulte to Bühne wies am Ende der Veranstaltung auf den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen am 25. 11. 2023 hin. Anlässlich dieses Tages werden an den Rathäusern des Landkreises Osnabrück die neuen orange leuchtenden Flaggen „Wir sagen NEIN! zu Gewalt gegen Frauen!“ gehisst und zwar in Hagen a.T.W. am Mittwoch, 22.11.2023, um 15:30 Uhr auf dem Marktplatz und in Hasbergen am Freitag, 24.11.2023 um 16:00 Uhr vor dem Rathaus. Sie lud alle Frauen ein, bei den Veranstaltungen dabei zu sein.

Ergebnis der Kolping – Herbstkleidersammlung

Die Herbstkleidersammlung der Hagener Kolpingsfamilien ergaben zusammen 12,2 Tonnen Kleider und Schuhe (KF Gellenbeck 4,88 t; KF Hagen 7,32 t).

 

Der Erlös dieser Sammlung ist für caritative Aufgaben des Kolpingwerkes und der Kolpingsfamilien bestimmt. Leider wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag und noch kurz vor der Sammlung in der Niedermark eine nicht unerhebliche Anzahl von gefüllten Kolping-Sammeltüten entwendet.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, darf sich gern vertraulich an Mobil-Tel.: 0175-8557245 wenden. Die Sammelaktion wird dankenswerter Weise alljährlich von vielen freiwilligen Helfern*innen und Hagener Unternehmen, die unentgeltlich die Sammelfahrzeuge zur Verfügung stellen, unterstützt. Die nächste Kolping-Kleidersammlung findet im Frühjahr 2024 statt und wird zeitnah bekanntgeben.

Der Männerchor Hagen a.T.W. auf der Landesgartenschau in Bad Gandersheim

Am Samstag, den 30.09.2023 trat der Männerchor Hagen a. T. W. auf der Landesgartenschau in Bad Gandersheim im Harz auf und erntete dafür eine Menge Applaus.

 

Nachdem der Männerchor sich am Kirmessamstag schon recht früh morgens mit dem Bus auf den Weg in den Harz gemacht hatte, traf der Chor bei Ankunft auf dem ansprechenden Gelände der Landesgartenschau auf herrliche äußere Bedingungen in ansehnlicher Umgebung. Der Chor erkundete gemeinsam mit den mitgereisten Angehörigen und Partnern das Ausstellungsgelände und nahm neue und interessante Anregungen der diesjährigen Landesgartenschau für den heimischen Garten mit.

Im Anschluss der Besichtigung und der notwendigen Stärkung, gab es im Anschluss auf der „Seebühne“ der Landesgartenschau einen reichlich beklatschten Auftritt mit Zugaben, die der Chor gerne gab um sich danach mit vielen schönen Eindrücken auf den Heimweg nach Hagen a.T.W. zu machen.

Nächste Termine:

19.11.2023,

Mitwirkung anl. Volkstrauertag auf dem Martinus-Friedhof

02.12.2023,

Teilnahme am „Nussknacker-Markt“

17.12.2023,

Adventskonzert in der Ehemaligen Kirche, 17:00 Uhr,

Weiterhin sind interessierte Sänger*innen zu den Chorproben, donnerstags, 20:00 Uhr im Vereinsheim („Kirschvilla“), Zum Jägerberg 6 herzlich willkommen.

Neue Schalllochabdeckungen für Kapelle „Zu den Sieben Schmerzen Mariens“

Zur 33. Jahreshauptversammlung des Kapellenvereins „Zu den Sieben Schmerzen Mariens e.V.“ begrüßte die Vorsitzende Karin Frese die Mitglieder Mitte Oktober im neuen Gustav-Görsmann-Haus.

 

Nach einer Gedenkminute für die Verstorbenen und der Abstimmung über das Protokoll, informierte Frese über die Aktivitäten des Vorjahres. „Die Firma Bolte hat im Innenraum Malerarbeiten durchgeführt. Das hat zu einem neuen Raumeindruck und einer Aufwertung der Kapelle geführt“, so Frese. Weiter berichtete die Vorsitzende: „Auf der Wiese rund um die Klause blühten im Frühjahr Krokusse, Narzissen und Tulpen. Die Rasenfläche wurde dankenswerterweise von Helmut Berelsmann regelmäßig gemäht. Zur Maiandacht kamen ca. 60 Personen, die die Zusammenkunft und den anschließenden gemeinsamen Austausch bei Grillwurst und Kaltgetränken sehr genossen.“

Anlässlich des 150. Geburtstag von Pfarrer Gustav Görsmann, am 29.September 2023, fand ein Rosenkranzgebet statt und in der Vorabendmesse in Gellenbeck wurde besonders an diesen Tag erinnert. Der Kapellenzauber im Advent wurde im letzten Jahr trotz Kälte und Schnee sehr gut angekommen und soll in diesem Jahr wiederholt werden.

Kassiererin Marion Wellmann hat Ein- und Ausgaben vorbildlich verwaltet, so dass die Kassenprüfer nichts zu beanstanden hatten.

Der bisherige Vorstand, bestehend aus Karin Frese, Angelika Hanowski, Marion Wellmann, Nikolai Polkowski und Thomas Schniederbernd wurde einstimmig wiedergewählt.

Zum Abschluss präsentierte Vorstandsmitglied Thomas Schniederbernd eine der neuen fast fertigen Schalllochabdeckungen für den Glockenturm. Die derzeitigen Holzverkleidungen sind verwittert und teilweise defekt. Sie sollen nun durch Metallverkleidungen ersetzt werden.

Karin Frese dankte allen Vereinsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. „Ich bin sicher, dass wir die Kapelle weiterhin im Sinne Pfarrer Görsmanns betreiben werden“

Derzeit zählt der Verein 112 Mitglieder. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen!

Insektennisthilfen: Appell vom Umweltschutzbeauftragten

In den letzten Monaten ist der Umweltschutzbeauftragte Ulrich Elixmann des Öfteren angesprochen worden, wie die drei großen Insektenhotels entstanden sind.

Bei dem Bau wird stets Wert auf recycelte Materialien gelegt. So wurde die Insektennisthilfe an der Gummiwiese aus  Abbruchmateralien der Schlachterei Konersmann geschaffen. Der Hummelkasten und die Lochsteine wurden in den Grundschulen gefertigt. Hierzu wurden die Rohlinge von der Ziegelei Hebrok kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle anderen Materialien hat Umweltschutzbeauftragter Ulrich Elixmann in mühevoller Kleinarbeit zusammengestellt und bearbeitet.

Auch für die Insektennisthilfe am Naherholungspfad in Gellenbeck wurden nur das Fundament, die Halterung für die Eichenstämme, die Wanne für die Dachbegrünung und die Kalksandsteine als Füllmaterial neu angeschafft. Alle weiteren Materialien sind nachhaltig vom Umweltschutzbeauftragten und vielen weiteren Ehrenamtlichen Mithelfer*innen selbst zusammengestellt worden.

Bei der Insektennisthilfe am Wohnmobilstellplatz sind die Materialien ebenfalls nachhaltig zusammengestellt worden. Hier ist lediglich Material für das Fundament, die Tonrohre, die Schilfrollen und den Zement erworben worden.

Der Gemeinde Hagen a.T.W. und dem Umweltschutzbeauftragen ist es wichtig, dass für die Insekten ein Raum geschaffen wird, der es ermöglicht, die Tiere am Leben zu erhalten und somit perspektivisch gut aufgestellt zu sein.

Ärzte-Notdienst

Ärztlicher Notdienst außerhalb der Sprechstunden

Dienstbereitschaft der Hagener Ärzte

Freitag 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr (Bitte unbedingt vorab telefonisch anmelden!)
Samstag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
November 2023  
04.11. Frau Roggenkamp
11.11. Drs. Feld/Schiotka
18.11. Herr Schmidt
25.11. Herr Jostwerth

 

Telefonnummern der Hagener Hausärztinnen/-ärzte:

Dres. Schmidt / Warnecke 05401 8808010
Dres. Cromme / Herr Weisgerber / Frau Roggenkamp / Herr Jostwerth und Dr. Rey 05401 82500
Dr. Große Kracht 05405 890283
Dr. Herkenhoff 05401 9400
Dr. Feld/Schiotka 05405 98080

 

 

Notdienstambulanz im NOTRUFAUFNAHMEZENTRUM KLINIKUM OSNABRÜCK

Am Finkenhügel 1 - 49076 Osnabrück

Sie finden die Notdienstambulanz direkt im Notaufnahmezentrum.

Die direkte Durchwahl zur Notdienstambulanz Osnabrück während der Sprechstunden: Tel. 0541 961111

Außerhalb der Sprechstunden bitte die bundesweit einheitliche Rufnummer 116117 wählen.

Sprechstunden:

Montag, Dienstag, Donnerstag 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Freitag 15.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 08.00 Uhr bis 22.00 Uhr

Hausbesuche:
Hausbesuche können in der Region der Notdienstambulanz NUR über die Rufnummer 116117 telefonisch angefordert werden, wenn der Patient nicht transportfähig ist.

Kinderärztlicher Notdienst

Zentrale Anlaufpraxis für die niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte aus der Stadt und dem Landkreis Osnabrück ist das Christliche Kinderhospital Osnabrück (CKO).

Christliches Kinderhospital Osnabrück

Johannisfreiheit 1, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 70006969
Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres werden hier außerhalb der Sprechstunden vorsorgt.

Die Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag von 20.00 bis 22.00 Uhr
Mittwoch und Freitag von 16.00 bis 22.00 Uhr
an Wochenenden und Feiertagen von 10.00 bis 20.00 Uhr

Apotheken-Notdienst

Die aktuellen Apotheken-Notdienste in Ihrer Nähe finden Sie durch Eingabe Ihrer Postleitzahl unter dem folgenden Link: https://www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche
Der Jahresnotdienstkalender der Apotheken ist als Bro­schüre in den Apotheken erhältlich.

Tierärztlicher Notdienst

Tierärztlicher Notdienst für Hagen a.T.W. / Bad Iburg / Georgsmarienhütte

 
November  
04./05. Claudia Gottwald
11./12. Dr. Deus
18./19. Dr.Rosengarten
25./26.  Olaf Gabriel
 
Kleintierpraxis Dr. Deus
Alte Heerstr. 64
49124 Georgsmarienhütte
 
Kleintierpraxis Dr. Reinhard Rosengarten
Sieben Quellen 10
49124 Georgsmarienhütte
Tierarztpraxis Claudia Gottwald
Höhenweg 22 c
49170 Hagen a.T.W.
 
Kleintierpraxis Dr. Gerti Brockmann
Mühlenstrasse 56
49186 Bad Iburg
05403 - 780585
Kleintierpraxis Olaf Gabriel
Im Loh 42
49124 Georgsmarienhütte

Anmeldung zum Newsletter

Sie möchten informiert werden, sobald der neue Newsletter online ist?

Melden Sie sich hier an.